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Die Stimuze Kapitel Nummer 42. Wir haben hier viel gelernt von dieser Geschichte von Josef. Weil wir dort jetzt mit unseren Führung und Fähigkeiten, mit unseren starken Führungen, uns bewegen müssen, hier ist etwas zu schaffen. Wenn wir das nicht kontrollieren, dann werden die Schriften, die wir dort haben, so viel wie möglich, die Schriften, die wir lesen, reagieren, von unserem Geist, weil wir die Worte vom Fleisch nicht vollenden. Und auch, wenn wir die Schriften, die wir lesen, von Menschen, von denen wir lesen würden, von uns nicht im Geist, aber lieber der Worte vom Fleisch, In unserem Vorhangkreis ist es so, dass wir auch ein Fleisch gewonnen haben, ein Täter oder der Nächste, und es hat keine gute Brüche gebracht. So wie hier in der Geschichte von Josef und seiner Brüder, die haben einen Hut für den Bruder Josef, und sie können sich selbstgleich bearbeiten, sie werden sehr oft jenseits Und die aus der Gelegenheit kamen, die schafften das Amt an sie, die verkauften das Amt. Erstens hatten sie den Sinn am Amt zu bringen, aber dann bedachten sie sich dort und dachten, vielleicht würden sie den leider vertreiben, dann würden sie den los. Was wir hier gesehen haben in dieser Geschichte, würden die doch nicht los. Er bleibt in ihrer Gewesenheit, er bleibt in ihrer Sehnsucht. die Gedanken und die drüben dort mit sich, für viele, viele Jahre, und dort gibt es keine Lösung für uns, für uns, und so die haben, die haben großen Kampf. Und wir wissen dort, wir sollen dort durch diese Geschichte, dass die dann durch verschiedene Umstände, was Gott führen soll, kämen sie in eine Begegnung mit Jehovas Pfarrer, Luther wieder in die Zukunft nehmen, soll es vielleicht sein, Wenn du aus deinem Arm begegnen würdest, kann er sein Arm nicht. Und der Traum, den Joseph heute hat, dort seine breite Arme für ihn anzubieten, der kriegt keinem der Erfüllung durch, wenn er dort begegnet wird, dass er sein Arm nicht kann. Und wie er die Haare über den ganzen Lohn trägt. Und ihr seid am Tag, ihr ihren, mit ihrer handgebenden Anbetung. Und so, du hast das Verlangt, was Joseph dir gedräumt hat. Und so, diese Breite, die hast du nicht. Und so, dort, wo Joseph rückgängig ist, am Ende zu proben, Und so kam das Verdacht, dass sie doch ein großes Gewissen drehen würden. Und so hatten wir ein Ding, das Ernst seine Töne gesagt hat. Dort hat der Führer seine Töne gesagt. Dort hat Joseph Töne gesagt. Und so ging es rundherum, dass wir nicht ein Ding, das wir geglaubt hätten. Aber Gott ist immer trüb bei den Dingen in unserem Leben, wenn wir am Leben sind. Und von anberauf sind die Dinge zu Brücken gegangen, weil hier in Josep sein Leben noch da ist. Die Brüder gingen durch eine sehr schwere Zeit. Josep ging auch eine sehr schwere Zeit durch. Aber ich glaube, es war ein Platz von Segen schließlich. Und so nun, das ist glaube ich noch das letzte, wo die dann durchgekommen sind, wo sie sehr bekannt geworden sind mit Josep. Dort haben sie sich kennengelernt. Und Josep hat sich da oben geboren. Und ich finde das interessant, dass das Verhältnis, was er vorher gemacht hat, und der Prozess, den man versuchen muss, dass diese beiden Königinnen und Königinnen versäumt sind. Und so, ich will das sein, dort, wo die Verhältnisse in der Gemeinschaft, da kann bloß, da kann bloß sein, oder wir können bloß haben, wenn du eine rechte Anstellung hast, und die Part von beiden Menschen, wo du in einem Verhältnis bist. Und wenn wir nicht eine Anstellung haben, dort, wir wollen, wir wollen ein Verhältnis haben, dort, wir wollen in der Gemeinschaft sein mit den Nächsten. dann wird das gleich schaffen. Das wird gleich eine wirkliche Gemeinschaft sein. Das wird gleich ein wirkliches Verhältnis sein. Es wird vielleicht ein Ding sein, wo wir nicht hoch sind. Wir werden vielleicht in Wäsche, wo wir Flächenwäsche kennen, Anzüge erholen und so weiter. Aber das wird eine wirkliche Gemeinschaft sein oder ein wirkliches Verhältnis. Dann wird das eine rechte Einstellung sein von den Pforten von beiden Süden. Nun, wenn du das bloß von einer Seite siehst, dann kannst du sagen, dass es für dich ein Sinn gewesen ist, dass du es heute getan hast. Aber es wird sehr schwierig sein, dass du das mit dem nächsten vielleicht gut alleine bekommst. Da wirst du ein wenig gestochen. Der Chef sagt uns, so viele sind es nicht. Wenn du es möglichst hast, dann lebe in Frieden mit allen Menschen. Das zeigt uns, dass es möglich ist, ohne Menschen in Frieden zu leben. Wir haben uns gebraucht, wir haben versucht, Verhältnisse abzubilden, Verhältnisse vorzumerken. Und wir haben geschult. Und wir können nicht kontrollieren, was die nächste Person tut, wir können bloß kontrollieren, was wir tun. Und wenn wir diese Geschichte lesen, ich stelle mir vor, dass Joseph, er hat ein Verlangen gehabt, mit seiner Brüder im Verhältnis zu sein. Ich kann hier nur nicht die Idee kriegen, wenn ich das lese, dass er sich so gefeuert hat, dass er sich über die Brüder rechnen wollte, dass er so, als ob er zu Hause ist, Ich glaube, er hat ein Ziel und eine Ursache dafür. Sein Zweck war, dass er in ein Verhältnis mit seinen Brüdern aufkommen wollte. Er erklärt, dass er das Verlangen gewachsen hat. Und so, wir wissen, dass es irgendwann durchgekommen ist. Er hält nichts dagegen. Er sagt, sie hätten das schlecht gemeint. Aber Gott hat es gut gemeint. Und so, der Weg, den er durchgeleitet hat, war ein Weg von Verhältnis, ein Weg von Gemeinschaft. Und so die wahre Verhältnisse in der Gemeinschaft von den Brüdern mit Josef Taube, das konnte bloß passieren, das konnte bloß möglich sein, dass sich die Brüder entstauen würden. Wenn die Brüder so geblieben wären, als ob die Eier gewassen wären, dann würde es nicht geschafft werden. Dann würden sie auch gegen Josef gewassen. Aber hier sind wir dort, die haben auch viel Zeit gehabt zum Denken. Und nun, wenn die das begegnen, die kommen dann bloß noch weiter über die Schwarze Westen drüber. Und jetzt haben wir drei Umstände so weit, um die Proben weiter zurückzubringen. Und ich weiß, dass es sein kann, dass es nur schaffen wird, wenn die Breiter wirklich ein anderes Wort haben, eine andere Einstellung haben, als was die anderen hatten. Joseph konnte nicht ein Verhältnis mit den Brüdern haben, weil er sich dort sicher war, dass sie wirklich andere Männer wären als euch. Wegen der Schrift sagt uns das euch, als sie Joseph kannten, als sie nach Tüisviel wieder kamen, dass sie nicht mehr im Frieden zu ihm reden konnten. Da wir so viele der euch und sich so sahen, jedes Mal, als Joseph und ihr entkamen, dann hatten wir einen schwarzen Wutgegner. dann müssten sie ihn entweder verachten, oder ihn ignorieren, oder sie müssten ihn ütlachen, oder sie müssten dumm sein, oder sie müssten ihn furtschrecken, oder was auch immer. Aber es zeigt, dass die Brüder vor dem, dass sie nicht ein friedliches Wort sein können, zu Josef. Und so Josef, wenn er dort gedacht hat, hier kommen die Brüder in den Arm, er hätte vielleicht gedacht, er kann verlangen, mit euch ein Verhältnis zu senden, Ich will eine Gemeinschaft mit euch haben, aber wenn ihr nicht verändert seid, wenn ich euch sehe, wie ihr euch seht, dann wird ihr irgendwo gegen mich sein. Dann werden sie mich verlassen, denn sie werden nicht mehr zurückkommen. Aber wenn ich dort kommen kann, wo wirklich andere Männer sind, vielleicht ist es dann die Gelegenheit, wir können unsere Gemeinschaft abbilden. Oder wir können eine Gemeinschaft haben. So, was wir durch diese Geschichte gelernt haben, ist, dass wir dort gesehen haben, dass diese Trennung, die in dem Verhältnis zwischen Josef und seinen Brüdern stattfindet, durch ihre Eckigkeit kommt. Dort sind sie bloß für sich selbstsorgend. Sie dachten nicht an ihren Führer. Sie dachten nicht an Joseph, sie dachten bloß an sich selbst. Bloß proben er euer Vertrauen zu steuern, sodass sie dort, wo sie Joseph vorschlagen, nie dachten, dass sie Frieden haben würden. Sie waren eckig. So, wie sie durch die Trennung kämen zwischen Joseph und seinen Brüdern. Und was nicht fehlt, ist, dass wir beweisen, dass wir eine andere Ernstzahlung haben, denn dort, wo er hat, hat er Böse getan, dort, wo er hat, hat er Leid getan, eben dort, wo er getan hat. Jetzt wird es von Joseph vollendet. Und so, wenn wir wieder die Geschichte dieser Bräutigam lesen, wie kann es sein, dass hier alles falsch ist? Weil wir erstens mal hier in Kapitel 42 lesen, in Versch. Nummer 87. Wenn ich hier lesen darf von Ruben, wie der Älteste, der Älteste Bruder, er hat hier ein Bett vor ihm gesehen, an dem er proben konnte, dort einen Topf zu bringen, an dem er diese Anstände vor sich machen konnte. Wie in Josef hat hier nun seine Probe angefangen mit Dau. Das erste Mal, als er da über den Hahn gekommen ist, als er auf dem Bach geraten ist, hat er Da hat er das Geld bekommen, das er geschenkt hat. Und dann schickte er es in deine Hänge rein. Dann hat er dich beschuldigt und über das, dass du dich beschuldigt hast, nicht, dass er es getan hat, aber es schien so. Dann hat er es in deine Hänge genommen und hat die Hänge bei den Gefängnissen festgehalten. Dann habe ich erst mal herausgefunden, wer er ist, wer er braucht und all diese Dinge. Und als sie dann nach Hause kamen, dann haben sie herausgefunden, was da passiert ist. Dann haben sie herausgefunden, warum sie alles verteilt haben. Dann haben sie herausgefunden, wo wir dort hin können weiten. Dort haben sie herausgefunden, was das bedeutet. Aber nun sind wir zurückgeblieben, und Josef hat ihnen sehr streng gesagt, sie dürfen mich nicht noch einmal sehen, sondern sie dürfen ihren jüngsten Bruder Benjamin mitbringen. Wir sind dann wieder nach Hause gekommen, das Essen hat wir alle gewartet, wir haben es alle abgegeben, die Pfeife gebracht und so weiter. Wie ihr seht, hat Jakob ihnen die Gute Ware noch gegeben, und schreibt uns wahre Maieräten an. Und dann sehen sie, wir kennen nicht, wegen des Haares, die haben uns gesagt, die dürfen nicht nach Hause kommen, bitte ihr bringt den jüngsten Bruder mit. Und so wie wir in einer Leoband, die wissen nicht, wo wir sind, wegen Jakob, der jetzt nicht mehr da ist, er will gleich seinen Jüngsten sehen schicken, Weil er sieht, wie Joseph das war und wie Simeon im Gefängnis ist. Und wie Benjamin zurückgegangen ist und was mit ihm passiert ist. Und so will er die Leute dort nicht töten, aber sie kommen ohnehin, weil sie keine Ehe haben. Und so sei es, wie Gott sie in eine Art genommen hat, um in dieser Familie zu arbeiten. Weil die Schrift sagt, Gott fangt sie gerecht an, sie ist in diesem Haus. Und so hat diese Familie Ödalen für das, was hier passiert ist, die wir in ganzem Arachten, und sie hat Pläne für diese Familie, und das ist für sie wichtig, dass sie ihren Raum bringt, damit sie wieder arbeiten können, dort, wo sie einen Plan für ihr Leben haben. Und sie arbeitet mit dieser Familie, so wie sie mit einer Familie arbeitet. Und doch, wenn man mit jeder einer von dir persönlich, dann gestalten sich selbst nicht alle so ernsthaft, wie wir haben gefehlt, aber besser die einen Beter als andere. Und so sei wie Gott, es sei er geduldig und sehr gnädig mit seinen Menschen, und er schafft mit seinen Volken, er hat Prinzipien, die für alle Menschen sind, alle Christen sind, er hat Lehren, die für alle Christen sind, und die Gelegenheit und die Entscheidung ist unsere, die wir unternehmen wollen. Gott, der Jäger, der sein Wohl zu allen Christen, zu allen Menschen in der Welt. Aber die Entscheidung liegt immer mit uns. Wo waren wir damals? Und so wird es mit diesen Bräutern. Wir sehen, dass sie die verschiedensten Beantwortungen zu Gott haben, was sie in ihrem Leben geschaffen haben. Und jetzt sind sie hier in diesen Trubelbieren und sollen nach Ägypten gehen. Die wissen nicht genau, was sie tun sollen. Und ich sehe hier, dass Ruben eine Antwort hat. Das wird hier sein, dass von der Seite von Jakob, er sieht, dass sie einen Trick tun sollen, den Ethnien-Typen. Dann sagt er hier vor 37, Ruben antwortete seinem Vater und sprach, wenn ich dir ihn nicht wiederbringe, dort ist Simeon, oder noch Benjamin lieber, so erbüge ich meine zwei Söhne, Gib ihn nur in meine Hand, ich will ihn dir wieder bringen. Heute rufen sie nach Ruth, für diesen Trauerwurzel werden wir. Heute rufen sie nach Ruth, für diesen Trauerwurzel werden wir. Heute rufen sie nach Ruth, für diesen Trauerwurzel werden wir. Heute rufen sie nach Ruth, für diesen Trauerwurzel werden wir. Heute rufen sie nach Ruth, für diesen Trauerwurzel werden wir. Heute rufen sie nach Ruth, für diesen Trauerwurzel werden wir. Heute rufen sie nach Ruth, für diesen Trauerwurzel werden wir. Heute rufen sie nach Ruth, für diesen Trauerwurzel werden wir. Heute rufen sie nach Ruth, für diesen Trauerwurzel werden wir. Heute rufen sie nach Ruth, für diesen Trauerwurzel werden wir. Heute rufen sie nach Ruth, für diesen Trauerwurzel werden wir. Heute rufen sie nach Ruth, für diesen Trauerwurzel werden wir. Heute rufen sie nach Ruth Weiter dort finde ich interessant, wenn wir uns selbst in Trouble bringen würden, wir würden dort viel tun, und wir sind wirklich Priester, aber wir würden uns nicht selbst aus dem Priester tun. Dort, wo drüben hier ein Trouble wäre, hier wieder, er würde sich selbst nicht abgeben, aus der Heimat der Bürger zu sein, in den Platz für Benjamin, er sieht leider meine Sehnsucht. Wegfing dort war er sehr, sehr eckig von diesem Ruben, wofür er ihm seine Sehns abgeben konnte, als Bürger, wenn er abends nicht Benjamin zurückbringen konnte. Er wusste, dass die Haare dort in den Ägypten nicht behebt waren, als er dort stand, wegen Simeon wieder neu im Gefängnis, und wenn er neu mit Benjamin hingehen konnte, wenn abends das Haar unterfrieden war, Er hat seine Entscheidung mit Benjamin durchgehalten, was wir drüben haben müssen tun. Wir müssen seine Jungs lüften. Was von vorne ist dort? Dort bewiesen war, dass seine eckige Natur dort noch nicht viel geändert hat. Das ist ein Teil von einer anderen Geschichte, aber wenn wir die Geschichte wiederholen wollen, dann sei es, als ob Jakob am Sterben war, wie er dann seine Sehnsucht sieht. 22 Und er sprach ein Segen ab der Jüdin von dir. 23 Und er probte, und er sah, dass du einer bist, der anbeständig ist aus Wut, wie ein Hahn trägt. 24 Er sah, dass du einer bist, der viel gegobt hat, der sehr begobt ist, aber du bist auch beständig. 25 Und du bekommst auch den größten Segen. 26 Aber was wir dann mit der nächsten Person, die wir hier betrachten, der Jüdin, machen, bekommt er den größten Segen. Denn Jura wie der Janja, von dem wir lesen haben, was wir im 1. Kapitel 3 gewonnen haben, hat einen großen Sinn über das, was wir finden, in dem sie leben, an den Leuten. Sie können nur Gott tragen. Sie sind bekannt dort. Sie haben ein anderes Wort bekommen. Denn das, was Gott von uns verlangt, weil Gott nicht von uns verlangt, dass wir vollkommen sind. Er will, dass keiner von uns vollkommen ist. Aber was er von uns verlangt, ist, dass wir mit einem kleinen, gebräuchten Hort dringend ankommen, um wieder ein bisschen über unsere Sinne, dort erst im Platz, wo wir uns hinschaffen können. Weil wir hier mal sehen, aus Ruben hier, bevor diese Amtsstände zurückgekommen sind, hat er gesagt, er will mir eine Sehnsucht abgeben, dass wir eine andere. Er will wirklich etwas anderes abgeben, nicht sich selbst. Aber Jura hier hat ganz eine andere Einstellung. Wir lesen hier wieder in Forschung Nummer Ähm, Vers Nummer, äh, werden wir sehen hier, Kapitel 43, und dann Vers Nummer 8, Partien. So, du willst dich abholen und mitlesen, du in Vers Nummer 87, die Geschichte gibt es wieder, äh, dort, äh, Jakob, äh, Jafkoch B., er sagt, no, äh, ich will nicht haben, dort Benjamin so mitkommen, er sieht, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, ä Denn dann sagt er hier in Vers Nr. 8, jetzt wird Jura da, dann sagt er zu Sinfura Jakob. Da sprach Jura zu Israel, seinem Vater, lass den Knaben mit mir ziehen, so das Benjamin, dass wir uns aufmachen und reisen und leben und nicht sterben, wir und du und unsere Kindlein. Ich will billig für ihn sein, von meinen Händen sollst du ihn führen. Wenn ich dir ihn nicht wiederbringe und vor deine Augen stelle, so will ich mein Leben lang die Schuld tragen. Denn wo wir nicht hätten vorgezogen, wären wir schon wohl zweimal wiedergekommen. Da sprach Israel, ihr Vater, zu ihnen, Muss es denn ja also sein, so tut's und nehmt von des Landes besten Früchten in eure Säcke und bringt ihm alle Geschenke hinab. Und so geht er dann wieder. Dann schließt sich die FDP, und er sagt, dann kannst du gehen. Nicht mit seinen Wählern, aber das Wirbel ist, der Horden ist kein anderer Rot. Aber was wir hier sehen von Judah, ist ganz anders als von Ruben. Judah sieht, wenn ich den Benjamin nicht zurückbringen darf, dann sieht er selbst, wo die Bürger sind. Dann sieht er selbst, wo er sich selbst handhaben darf. Dann möchte er sich selbst verantwortlich dafür. Das ist der erste und wichtigste Schritt für uns, dass wir die Dinge deutlich machen wollen, die wir bereits gemerkt haben. Dass wir selbst verantwortlich sind für unsere Fehler, die wir gemerkt haben. Dass wir selbst verantwortlich sind für das, was wir getan haben. Und dass wir bereit sind, einzustehen, wenn es nötig ist. Jetzt wird jeder da, dort ist ein guter Charakter von denen. Ein sehr guter Charakter, sondern was wir lieben können. Dort hat man an den Nächsten gedacht, wenn es sich selbst steht. Dort ist ein Zeichen von Berkel geliebt. Lief es, als würde einer das Beste für den Nächsten geben. nicht bloß dort, wo er an sich selbst denken würde. Und wir wollen den Nächsten wirklich glauben, dass es Jesus sein würde, der gerichtete Leben auf China ausdreht, dorthin, wo er sein Leben für seine Freunde handgeben würde. Das wird Jesus tun. Und Judas hier beweist eine jährliche Leistung, Wenn du Jesus hörst, dann sagst du, ich werde verantwortlich sein für meinen Bruder. Dort, wo Gott von uns verlangt hat, hast du im Garten einen Kain, der seinen Bruder Abel gemordet hat. Dann sagst du, wo ist dein Bruder? Dann sagst du, ich werde verantwortlich sein für meinen Bruder. Die Antwort von Gott wird nicht so klar, aber die Bedeutung von Gott ist für die Brüder sehr verantwortlich. Wenn sie nicht den Strafen betätigen, den sie brauchen, werden die Brüder im Blut schräg von der Erde, sagt Gott. Wenn sie keinen Strafen betätigen, wird es doch, was sie mit den Brüdern getan haben. So hier ist es so, wie dort Jura wie Wallachs sich selbst handhaben. Er hat ganz anderes gehört, als dort, wo er gesagt hat, ich werde mir selbst für meinen Bruder geben, wo ein Eher seinen Bruder abgibt. Er hat ihn abgegeben. Aber er hat gesagt, ich werde mir selbst abgeben. Und dann platzt er in der Stadt von meinem Bruder Benjamin. Bewege den Pfeil auf den Ort, den du besuchen möchtest, und drücke die Glocke. Der hat eine Ehe gekauft und die Schlittheit des Brotes taugt, womit die Brücke am Ende der Brote zu sein ist. Wo er die Brüte von der Brüte ausfüllen will, wird er eingestellt sein, wovon er gehört hat. Wir haben es ihm gekauft und Benjamin hat es ihm gesagt, was er tun soll. Dann hat er es wieder gemacht und hat es ihm geschickt, wo er hingehauen ist. Und die kämpfte Dohan, und fingte diesen Benjamin, der heilte auf dem Hafen. Und die beschuldigte Benjamin, die merkte, dass die beiden Brüder nicht wohnen sollten. Und dann sagte er zu den drei Tieren, zerrissen sie ihre Kleider, und belohnten jegliche seinen Esel, und zogen wieder in die Stadt. Und Judas ging mit seinen Brüdern in Josefs Haus, denn er war noch daselbst, und sie fielen vor ihm nieder auf die Erde. Ich kann mir nicht vorstellen, warum sich dieser Jude daran gefeuert hat. Diese Brüder, die wissen, dass sie in dieser Sache erschuldigt werden müssen, die haben nicht erst etwas von diesem Haar gestohlen. Der Jude hat sich selbst als Bürger für Benjamin abgegeben. Und was waren seine Gedanken, die er gewusst hat? Erstens sind wir mit Fred auf dem Bach geblieben. Benjamin und Simeon waren nicht mit uns. Wir hatten unsere Brüder, die Ola. Wir dachten, jetzt haben wir Glück gehabt. Wir können in die Heimat mit unseren Führern gehen. Wir können mit unseren Führern über die Höfe gehen. Und was schaffte ich, wenn ich nicht gewesen wäre? Das ist ein bisschen wie, wenn man einen Dachhäfer geschafft hat, in eine sehr schwere Arbeit, dann ist er so sehr müde geworden, und er denkt dann auch an die Unker, die er haben wird, und an die Uwe, die er haben wird, wo er rühren kann, in seinem Haus, wo er maglich ist, wo er gemütlich ist, wo er am Dach sitzen kann, mit seiner Familie, wo er ein Leben hat, wo er spazieren kann, eine Gemeinschaft hat, und vielleicht noch was für Dessert. Und dann denkt er an diese Dinge und er lügt in einem seinen Dach, damit es sauber durchkommt. Und wenn er jetzt später die Zeit bekommt, dann ist es ein Trost für einen. Und jeder scheint ihn, er lügt ihn noch. Und sobald diese Zeit ist, dann weißt du, diese Brüder, die wollen sich so gefreut haben, dass es in Simeon war, zu sehen. Dann sind sie hingewiesen auf dem Weich, und dann kommt das. Und dann haben sie gedacht, dass das wirklich passieren könnte. Gott hat das hart gegen uns, weil er es will. Er will etwas gegen uns haben, damit die Proben uns vertraut sagen. Aber meistens ist es so, dass wir das lesen, dass wir etwas sagen, damit wir wissen, dass Gott es schafft, etwas in unserem Leben zu tun. Und wenn wir durch unsere Abstände gehen, dann haben wir bloß Freude, weil wir nicht wissen, was jetzt kommt. Dann ist es eine Gelegenheit für uns, dass wir anfangen zu betrachten, woran rettet sich das in unserem Leben? Weil Gott kann alle Dinge sein. Und wenn wir allmählich sein können, können wir ganz sicher sein, dass er uns das Leben schafft. Das sei wie alle Wege in der Schrift. Besonders mit seinen Kindern. Die Schrift sagt uns, dass sie sehen, wem sie getroffen werden. Sie sehen, wem sie getroffen werden. Wenn wir das Rote Buch lesen, wenn wir das Buch von Esther lesen, besonders, Wo wir sagen, dass Gott schaffen will, und wir lesen darüber nichts von Gott, aber wir können doch so klar sein, in einem Beispiel, was er geschaffen hat, macht es ihn falsch. Und so deute ich hiermit, es ist falsch. Und so, die müssten zurückkommen mit einem schwarzen Haar, wissen nicht, was die Zukunft bringen wird. Und Judas besonderer Weg, und er hat sich selbst verantwortlich gestaltet für seinen Bruder. Wie gesagt, das hier in Vers 14, Judas ging mit seinen Brüdern in Joses Haus. Denn er war noch derselbs, und sie fielen vor ihm nieder auf die Erde. Joseph aber sprach zu ihnen, Wie habt ihr das tun dürfen? Wisset ihr nicht, dass es ein solcher Mann, wie ich bin, erraten könne? Judas sprach, Was sollen wir sagen meinem Herrn? Oder wie sollen wir reden? Womit können wir uns rechtfertigen? Ihr seid wie Gott, ihr dessen verarscht die Wut. Jura, der ohnekannt, wurde schuldig wie er, denn dort hat er gewusst, dass Gott in seinem Leben schuldig war. Wegen seines Selbstes wurde er schuldig, dass diese Sache von diesem Körper gestorben wird. Aber die Widerworte, die ihr seht, beweisen sehr klar, dass wir das letzte Mal im Ambit gesehen haben. Das bewiesen sehr klar, Doch heu docht ohn, die ne gröte Schuld, die ne gröte Sinn. Götz, ich sag dir wieder, Gott hat die Missetat, deine Knechte gefunden. Jeder, wir und der, bei dem der Weche gefunden ist, sind meines Herrn Knechte. Götz, wir haben denkwot für euer Beschlüssen haben, aus aus äh Deiner Deville, aber der hat gekommen, hat gesagt, wir haben diesen Koffer gestohlen, dann sehen sie, ah no, wie kann ich, wenn dem äh den Sack, wo du den Koffer gefunden hast, die, die konnte ihn knall sein und so wieder. Die fangen die dort, die, die Benjamin, die gingen sie über Allertreck, dass sie wissen, ich war zusammen da. Und diese Vierer, die, die hier sein, kümmert Der, der sich selbst oben bohren, sollte wirklich schuldig sein. Nicht bloß heute, der andere auch. Das ist der Punkt, an den wir kommen müssten. Weil wir die Hoden von den Haaren gestohlen haben. Wir nicht wirklich, aber es scheint so. Und hier fahre ich nochmal näher, wo es zu deiner Begegnung ist. Jetzt wird es heute breiter sein, da ihr seht, bei welchem er gefunden wird, wird es diesen Körper. Und zu deinen Knechten, der sei des Todes. Der sei des Todes. Dazu wollen auch wir, meine Herren Knechte, sein. Und so, wenn wir denken dann, Bitte ich mich so zu erinnern, von unserem Bauch, wo wir in den Gott kommen durften. Wo wir uns jeden Tag gesündigt haben. Denn dort, wo wirklich der Tod würdig sein soll, so sagt der Schrift, der Lohn für die Sünder ist der Tod. Diese Brüder, die zu dir gebracht haben, sie werden von dir zurückgeklebt, so soll es sein. Als die Joseph verkauft wurden, da schien es sich so, als würde nichts mit ihnen passieren. So ist von den Dämonen wie ein Bach gekommen. Für Jahre hielten die nicht ein Ding von Joseph. Sie stellten sich für die vier Fläche lang dort. Die Sklaven in Janodeo, die hatten es am ehrlichsten da. Sie wollten die Ferkel sehr, sehr schlecht behalten. Die Sklaven meisterten die Kondome mit den Sklaven sehr gut. Und wenn die Sklaven nicht gefallen hätten, würden die Ferkel uns tot geben. Und der Josef aus dem Schloss, weil sie keinen Verstand hatten, würden sie in den Schloss gehen mit denen. Weil sie dachten, der Josef ist tot. Und wie sie in den Schloss gekommen sind, wir haben sie nicht gefunden. Aber wir haben sie gefunden. Wir haben sie gefunden. Und das ist noch das Wichtigste. Wichtigste. Wir haben sie gefunden. Denn hier nie kam der Allah zu dem Punkt. Denn wir sind nicht totwürdig. Waren auch nicht wegen diesem Koffer. Wegen dem Morden, das ist ein kleines Ding. Aber jeder Sinn ist totwürdig. Wegen der Läufe sind wir tot. Wenn uns Trouble ist, wir können uns selbst mit Menschen vergleichen und sagen, oh, das ist eine kleine Sünde, das ist nicht so eine kleine Sünde, das ist ein bisschen gerader, das ist ein bisschen klanderer. Aber wie wir denken, wo Gott ist, wo Heiligkeit ist, dort ist eine Übertretung von seinem Gesetz. Dort ist ein Beweis. Nicht bloß dort, wo wir denken, dort ist ein Beweis, wo wir denken von Gott. Wegen wann wir weißen dann, dass du was Arreich hast, wenn wir dann über jeden Gott singen, dann sagt das, wir holen wenig von dir. Hast du nicht so Stolz? Dann sagst du, wir sagen so viel zu Gott, Gott, ich weiß, dass du das hast, was du nicht geholfen hast, aber mir hast du krank gemacht. Ich will, dass jeder, der du holen muss. Denn wir staunen Gott, er zieht in unsere Gedanken. Und wie merken die ihn klein? Wie seien die Leute, die ihn respektieren? Wie seien die Leute, die ihn verachten? Wie merken die Leute, dass sie den Gesalz übertreten dürfen? Und das ist eine Beleidigung für Gott. Das ist eine Beleidigung, weil es am Raufstall steht, von dem sein Platz, was sein Platz wirklich ist. Darum merken die Leute, wie sie den Unterschied merken, wie klein sie sind, als wir dort waren. wegen Arme und Eifer der alten Einbietfrucht. Das ist bloß ein Beispiel. Das ist bloß ein Beispiel. Das macht keinen Unterschied, was dort gewesen wäre. Was dort war, ist wie ein Gesalztummer verbunden. Und das Gesalztein ist übertreten. Und so sind wir nicht notwendig. Und so sind wir nicht notwendig. Und diese Bräuter sind nicht notwendig. So, stehend von den Haaren, Dort mögen er den Notwürdig. Nicht nur bloß dort, aber wir sollten auch mit dem Notwürdig werden. Nicht nur bloß dort, sondern wir sind schuldig, den Herrn zu deuten. Er sagt hier, Vers 9, dazu wollen auch wir, meine Herren, Knechte sein. Römer Kapitel 12, Vers 1 und 2 sagt uns dort, wir sollen uns selbst Hand geben, um zu leben, ihr Opfer. Wir standen draußen vor uns. Dort, wo Gott vor uns gedrungen hat. Dort standen vernünftige Gottesdienste. Wenn wir uns selbst reich vor den Dämmen, dann durften wir uns selbst anschmerzen und wir waren blind. Aber wenn wir unsere Schuld, von unserer Schuld für Gott geboten wurden, Dort, wo wir keinen Hauptpfingen. Und dort, wo die Jüder hiervonken. Wo er sagt, was sollen wir sagen bei einem Herrn, oder wie sollen wir reden. Womit können wir uns rechtfertigen? Dort, wo die Geräte frieren. Womit können wir uns rechtfertigen? Dort, wo wir segnen dürfen. Aber dort, wo wir bekannt sind, dort können wir die Hauptkönigin. In der Wirklichkeit können wir uns selbst befreien. Wir sehen, dass es einmal passiert. Das einzige, was übrig bleibt, ist das Wort Wachstaft. Das Wort Wachstaft. Dort können wir nicht zurückkehren von einmal hierher. All diese Leute, die die Brüder Joseph und ihren Führer und die Gesellschaft ohne dir tun, die können gleich zurückdrehen. Die können gleich die Glocke zurückdrehen und zurückgehen in ihrer Zeit. Und dann merken sie, dass sie nie wieder da waren. Wir sind sehr, sehr dankbar, dass du Vergebung und Verhältnisse sehen konntest. Du sollst Vergebung sehen. Aber wofür bittest du, wenn du nicht darfst Vergebung? Wegen den Dingen, die einmal vorbei sind, wie sollen sie dich vergeben, wenn sie versuchen, dich zu verjäten? Oder kann ich euch einmal verjäten? Das ist bloß eine Art, die wir dann gesagt haben. Und das bleibt. Das bleibt. Da kann ich nicht direkt rein. Und wir sollten einmal so denken, das ist viel besser. Wenn ich eine Vergebung treue, soll ich sie nicht auf dem ersten Platz kaufen. Soll ich sie nicht begonnen haben. Jetzt sind wir im Preis, was die Wahrheit betrifft. All diese Jahre, die wir in den Einwohnern haben. All diese Jahre, von den Leuten, die sie drehen. All diese Jahre, von den Gebärden, die sie haben. Die schwere Tätigkeit, die sie ausgetauscht haben. Die Brüder, die niemals ihren Bruder können. Glück im Gesecht, ohne Gewessen entgegen. Bittes, was hier wird gesagt, entforscht um ein Feuer. Da sie aber zu Staaten hinaus waren und nicht weniger kamen, sprach Josef zu seinen Haushalten auf, und jage die Männer nach. Und wenn du sie ereilt, so sprich zu ihnen, warum habt ihr Gutes mit Bösem vergotten? Warum habt ihr Gutes mit Bösem vergotten? Das verwischt uns, Herr Gott, Herr Gottes heilige Wachstums. Er hat uns alle Götze untergetan, die wir fürchten, da wir nicht jeden haben sind. Wenn Jesus Ihnen in solchen Gelegenheiten erzählt, Du, wie ein reicher Mann, der heute eine von seinen Damen verliebt, eine große Samenjagd, die er ihm schuldig führt. Wie ging es deiner Rüten, die können sie mit deiner nicht eine kleine Samenjagd verlieben? Wie rübt das Haar diesen ersten Barretträger, der gerade so eine große Samen verliebt? Wie kannst du den Nächsten nicht verlieben? Schmeider den in die Fängnisse. Das ist wie eine Liebe für uns. Gott hat uns so viel gegeben. So sehr, wie er uns auch gegeben hat. Jüder, ich kenne, was du sagst. Ich kenne deine fehlenden Dinge. Ich kann dich nicht rechnen. Ich kann dich nicht rechnen. Ich kann dich nicht rechnen, was du getan hast, in den Jahren zuvor. Ich werde dich brauchen. Ich werde dich brauchen, um dein Gewissen zu verbreiten. Aber ich muss dazukommen, wenn Gott dich heute nicht zurück abgelassen hat, dann siehst du, wie kann ich mich selbst reich fühlen? Ich kann nicht. Ich kann nicht. Solange wir versuchen, unseren Sinn zu reich fühlen, kannst du gleich behaupten, dass er auf uns verhelfen ist. Aber wenn wir versuchen zu berechnen, wir wollen sagen, ich kann nicht meinen Sinn reich fühlen. Ich bin einfach schuldig. Egsennet wird Gott dein, denn so, als Jura dort bekannen dein, dann wirst du eine Versöhnung melden. Hier in Kapitel 32 sagt es es dir. Denn ich, dein Knecht, gerete wieder, wie Joseph von Dishan, der Ungeholung gehorten, Denn Jura verteilte ihm die ganze Geschichte, bis er die Weite nach Hegel nicht dort gehofft hat. Und er will hier versuchen, eine Versöhnung zu bringen, damit die Bräutigam keine Lust mehr haben, in die Hüste zu gehen. Besonders Benjamin. Er sagte, denn ich, dein Knecht, bin böge geworden für den Knaben gegen meinen Vater, und sprach, bringe ich ihn dir nicht wieder, so will ich mein Leben lang die Schuld tragen. Darum lass deinen Knecht hierbleiben an des Knabenstaat zum Knecht meines Herrn und den Knaben mit seinen Brüdern hinaufziehe. Denn wie soll ich hinaufziehen zu meinem Vater, wenn der Knabe nicht mit mir ist? Ich würde den Jamme sehen müssen, der meinem Vater begegnen würde. Sollte für seinen Gott die Melig, wegen Gott Judah, werlich wir, in Merlette sein. Jetzt kriegst du Jesus mit uns, Tobias. Er stellt uns ein Beispiel für wir oder keine anderen. Wir wollen in dem Möglichkeit unsere Sinne mitkennen und vorwärts machen. Dann wird es gut sein. Joseph hier, was hört ihr zu sein in der Antwort von Gott, die wir hier haben? Ich zeige es euch nochmal, da könnt ihr sich Josef nicht länger enthalten vor allen, die um ihn her standen. Und er lief, las jedermann von mir hinausgehen, und stand kein Mensch bei ihm, da sich Josef seinen Brüdern zu erkennen gab. So hier merkte sich Selstam bekonnte ihn zu ahnen, denn dies sei ein Zweite über, wobei die Versöhnung dort passiert. zeigte ihn vorgenommen Fäbtchen und küsste alle seine Brüder und weinte über ihnen. Danach redeten seine Brüder mit ihm. Und da das Gerücht kam, im Pharaos Haus, dass Josefs Brüder gekommen wären, fiel es Pharao wohl und allen seinen Knechten. So jährte die Geschichte dann wieder. Gott von Scheinert hängert vor. Aburam, Benedikt Joseph werde ich dir vergeben, und Judah werde ich dir vergeben. Ich möchte auch noch eine Änderung anmerken.
Von Joosap #4
Series Von Joosap
On Joseph - Low German/Plautdietsch
| Sermon ID | 45243347922 |
| Duration | 39:39 |
| Date | |
| Category | Midweek Service |
| Bible Text | Genesis 42 |
| Language | Plautdietsch |
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