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Und scheinen die Leute, gleich dort drüben, in die Botschaft zurückzukommen. Wie sag ich dir in den letzten paar Sätzen von den 4 Vers, die wir jetzt singen, sag ich dir, ach ja, lern uns Christen werden. Christen, die ein Licht der Welt. Christen, die ein Salz der Erde. Ach, Herr, wie es dir gefällt. Das ist eine Wierde. Das macht mich daran denken, wenn ich, denke daran, mein Leben für mich, das schwierigste Ding ist, wenn ich nicht für Gott leben darf, wenn ich gesündigt habe. Und das macht mich dann blöd. Bloß einfach nicht scheuen, denn dort jäht Gott nicht scheuen. Denn das ganz Baste Ding, vor allem sein Leben, ist dort eine engauerte Gemeinschaft erst mit Gott. Denn dort ist für die Freiheit her kommendet, in die Fried, denn dort ist, was wir uns an der Tochter in der Hand trachten. Erstens uns Verhältnis mit Gott, zweitens dann uns Verhältnis mit Anderen. Ewi Allah, das ist nicht so wichtig, was wir dort nicht haben. Das sind Dinge, die auch gut sind und auch wichtig sind, aber wenn wir die beiden Dinge im Platz haben, dann sind sie auch gut, finde ich. Ich will hier warten auf den ersten Mose, Kapitel 42. Ich habe zwei Botschaften gebracht von dieser Geschichte von Josef und ich will ihnen die drehen. Ich denke, das wird die letzte sein, die ich in Ordnung bringen werde. Aber ich werde nicht gewohnt sein, weil ich merke, wie viel ich geplant habe. Ich werde nicht einmal krank sein, dass ich das geplant habe. Aber ich kann vertrauen, dass ich studiere und bete, dass sie für mich beten. Und ich werde merken, dass ich das dann bringen werde. Dass es dann ausfallen wird, solange ich für sie getroffen und angegriffen bin. Über das, was ich lerne und spreche. Ich hab voll Vertrauen, dass es ihn will, dass er dann was wiedergebracht. Und so, wenn da zum Beispiel noch zwei Botschaften geht, oder drei, oder vier, oder nach mehr, dann nehme ich das so an, dass es ihn will, dass er das alles dort sehen soll. Ich hatte geplant, bloß eine Botschaft von dem zu bringen, aber da spürte ich so, dass ich durch meine Nennen geguckt habe, das sind mehr und mehr Dinge, die sind über die gekommen, wo ich wollen mitdrehen, und so, dann ist es so. Da werden wir dann hier ins Klimawandel holen. Erstens, der erste Punkt, den wir hier gemerkt haben, dass wir von den Afghans, von den Bräutern, dort wir in Kapitel 7 deutlich, was wir hier lesen, die Afghans von den Bräutern von Jausab und was von Schuden dort bringen, die anderen. Das hat Schulden gebracht, erstens für Josep, dann für den Führer und Benjamin und so weiter. Die wurden offensichtlich gewarnt und Josep. Er war ausschuldig. Er hat natürlich was Architektes zu tun, obwohl es seine Schuld ist, dass der Führer einmal Läufe hat als der andere. Ich glaube, das ist ein Bild von Jesus Christus auf Pfeilerwehen. Aber diese Brüder können sich selbst gar nicht enthüllen. Und so die Mücken entblühen, wenn die Arme sich sauen, als ob sie irgendjemandem die Tüten von den Vorraten bringen. Dann nehmen sie den und schmeißen ihn in ein Loch. Und dann steht dort, dass sie ihn über die Arme bringen. Das ist das erste, was sie gedacht haben. Dann sollten sie ihn verkaufen. Und so, das Aufgang von der Breite hat Schuden gebracht zu anderen. Beides Fehlwerke, wie es sein wird, das Aufgang von der Breite hat Schuden gebracht zu sich selbst. Sie dachten, dass es losgeht. Es geht nicht los, aber in ihrem Sinn geht es nicht los. Sie fragten uns, wie wir uns als Hand geben wollen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um uns zu bewegen, um Wir leben dadurch vor, wie zufriedengestalt sind. Und wenn wir zufriedengestalt sind, dann werden wir bloß noch schlechter. Besonders ein Ding wie das, würde man ohne Menschen zu tun haben. Mein Ding ist ganz sicher, wenn wir glauben, dass wenn wir singen würden, dann haben wir uns selbst sehr angeschmiert. Und haben immer mit anderen zu tun, weil wir dann immer andere beeinflussen mit unserem Leben. Wir kriegen dann das, was wir anwohnen, dann näher, was wir verheben, durch weiter, weil wir können selbst nicht in den richtigen Verhältnissen mit den Nächsten, wenn wir nicht richtig eingestellt sind. Und so dass ihr auch ganz viel Schulden bringt zu sich selbst, die Menschen, wie ich gesagt habe, die müssen leben. Sie mussten lehnen, weil sie sich als Handgelieferte gesehen haben. Zweitens, sie wurden in ihr Leben sehr bedreckt durch die feindlichen Verhältnisse. Drittens, sie wurden in schwere Gebärden durchgebracht. Viertens, sie wurden sehr unsicher. Die haben keine Sicherheit in ihrem Leben. Wie der Chef sagt, wir haben das hier gelesen, sprich 28. Da wird es schuldig, dass die Pflicht unten da ist, für die Jugend, die Neu-Jugend. Die haben schwere Gewässer, das ist sicher. Viertens, es ist ein Prozess, in dem man merken muss, dass sie vertrauen können, was sie abgeben. Wenn du Verhältnisse siehst, wo du in Zweifel gehst, wo du nicht getraut bist, dass es nicht geht, was der Träger erlaubt zu bringen, aber du hast wenig Vertrauen, dann machst du erst einmal, was du abgeben kannst. Wenn man sich vertraut, dann ist es nicht so, dass einer die Nächsten bewahren kann. Man muss sich vertrauen. Vertrauen ist immer gewonnen von einer Person zu der Nächsten. Dann muss man die selben Träume bewiesen, so lange man die Nächsten nicht schüttelt. Und so, das nächste hier, dass wir die Schwierigkeit tun, dass wir die Schuld abnehmen müssen, ab sich selbst, und dann die Chance von den Sehenswürdigen, die hier auf dem Bord sind. Und ich glaube, die beiden Punkte sind euch vielleicht nicht übergegangen. Ich habe euch nicht auf jeden Fall verwirrt gesehen kommen. Aber ich will von dort aus ein bisschen mehr reden von der Service. Ich will ein bisschen mehr reden von den Wachträgen. den weichträger josef die horden die nicht gekannt der erste paar monster daheim gingen durch egypten wie kanada geschichte wie er grotet hungerschnaut wie eine wie eine sehr drehe titel kommen erstens durch ihren sieben jahr von der gröter art in der besondere art durch egypten Und Gott hat den Pfarrer da oben gebohrt, in einem Traum, was da passieren würde, wenn Joseph den dort übten würde. Und nun kam Joseph durch Umstände vor den König und sah dann da krass, was da passieren würde. Und er sah Mark Reut, der wollen sieben Jahre sein, würde was sagen, Ritter Arndt sein, nur der wollen sie sieben Jahre sein, würde was nichts nicht sehen. Und so die Pfarrer, die glauben, dass Josef tot ist, und haben mich gerettet. Und über dem die Brüder, die wir in den Kanonen gelandet haben, wir haben einen Engel auf. Und die wir auch in den Kanonen gelandet haben, wir haben alle Wengen in der Welt gestorben. Ich sage den Menschen, die kämpfen alle Wengen, die kämpfen nur in Egypten. Am Ende kämpfen die Brüder nicht, und die kennen Josef nicht, weil wir noch 13 Jahre zwischen den Zeiten, in denen Josef verkauft wurde, dort habe ich seine Brüder begegnen dort, aber dort war eine lange Zeit und er war wie ein Junge, wie ein vollständiger Mann und er kannte das gar nicht und er hatte eine andere Kleidung, eine andere Sprache, was er gelernt hat, eine andere Kultur und alles. Und er hat gesagt, wenn er das nicht kannte, dann wäre er ein Harren. Er würde nie so gedacht haben, dass er den Platz gehalten hätte. Er war ganz, ganz anwesend dort. Sie können das nicht, aber sie können es nicht. Und ich will das probieren. Denn jetzt wollen sie die Umstände umstellen und fangen, damit sie versäumt sein können mit der Josa. Gott braucht diese Hungerschnauze, um das in Porto zurückzubringen. Joseph sieht Luther, die Brüder, die sie hatten, dort gemeint verschlechtet, aber Gott hat dort gemeint vergaudet. Und dort Joseph konnte in dem Platz sehen, wo er der Rarer von der Welt sein würde. Nicht ein Rarer von Säulen, dort würde er ein jährlicher Rarer sein, aber ein physischer Rarer. Und dort ist ein Bild von Jesus Christus, wo er der Rarer auch ist von der Welt. Und es sind viele Bilder, viele Schattenbilder in der Geschichte von Jesus. Und so, diese Brüder, die mussten den Wachträg sägen, Neujahrsabend. Und die wussten nicht mal, dass die ab dem Wachträg werden. Die wussten das nicht. Und seitdem wir von dem Wachträg reden, ist das Nummer eins, das wir brauchen. Das wir brauchen. Wir haben viel darüber geredet, von wo diese Brüder so ein schwarzes Gewässer hatten. Die hatten ein schwarzes Gewässer. Wir weißen, dass da eine Schrift steht, die wir lesen sollten. Und das erste Mal, als die Neujahrsabend kamen, Dann hatten sie eine schwierige Zeit, weil Joseph ihr behandelte. Das Geld, das sie in ihrer Tasche tragen, wurde eingelagert und verschiedenste Dinge. Wenn sie wegen dieser schwierigen Zeit durchgingen, wurde das erste Ding, das sie sahen. Dann fingen sie an zu reden, von wo sie Joseph behandelte. Das zeige ich so viel, dass all diese jungen Leute, Die werden nach eigenem Sinn, was sie damals getan haben, glauben, dass Gott ihre Sünden nicht besiegen hat. Dass Gott ihre Sünden nicht besiegen hat, mit dieser Strafe, die sie in ihrem Leben genannt haben. Dort beweisen sie, dass sie ein Gewissen haben. Sie haben ein schwarzes Gewissen über das, was hier passiert ist. Sogar am Anfang, als sie die Hausabteure in den Loch geschmissen haben, waren sie sich aneinig mit dem, was hier passieren soll. Rüben, der Ärzte, hat gesagt, er würde ihn nicht anbringen und so wieder. Und so die Uneinigkeit, das zeigt uns so viel, dass er gewiss nicht klar ist, über was er getan hat, aber er hat sich selbst nicht enthüllt gegen ihr Fleisches Last. Und so nie diesen ganzen Tied, wo die hatten Arie geholt, nie diesen ganzen Tied, wo die hatten ein schwores Gewissen geholt, dort wird ein Trübbeln gewassen, den die erleben. Denk dir mal an, wenn die hatten so ein schwores Gewissen geholt, nur noch für 13 Jahre, was schlecht die dort würde haben gegohnt. Und wo schwere die dort leben würden, sind gewassen. Die sind viele Menschen, die trübbeln damit. Die drehen eine schwere Lut, ein Tag für Tag, ein Jahr für Jahr, und die würden jahrelang dort laus sein, aber die weißen gar nicht, in welchen Welt. Und das ist wie ein heimliches Ding, das ich mir vorstelle. Vielleicht müssen die Brüder, die von ihnen gesprochen haben, und vielleicht einer der Beschuldigten, und vielleicht wurden sie sich gewünscht, und es muss so anders sein. Aber sie wünschen sich nicht, nur den Führer zu gehen, mit der Wahrheit, und zu sagen, das ist nur das, was wirklich passiert. Wir hielten sie dort heimlich und wir wollten keinem dort gesagt haben, ich muss eher früh, das glaube ich nicht, da keiner dort wüsste, bloß diese Tierenbräuere, die wüssten dort und wir mussten sie dort stellhauen, das macht das noch so viel schwieriger. Wenn ich oder du irgendetwas drehen würdest, was uns schwer ist an den Gewässern, was uns schwer am Harten ist, dann ist es mir leichter, wenn wir irgendetwas in den Knoopen bohren, da wieder keinen mitdrehen, damit die Menschen uns helfen können, dort zu drehen. Um das wieder zu erreichen. Aber hier sind wir nicht wach. Wir sind nicht wach. Wir wissen gar nicht, was hier angebracht worden ist. Was mit denen passiert ist. Wir müssen das nicht drehen. Was wir brauchen, damit wir den Weg zurückfinden, damit wir können, dass wir ein ruhiges Leben haben, dass wir ein scharfes Leben haben, dass wir ein freiwilliges Leben haben. Wir wollen das nicht sehen. Wir lesen hier in 1. Mose, Kapitel 42. Werden wir mal lesen. Kapitel 42, Vers 21. Werden wir mal sehen hier in 42, Vers 21. So, hier habe ich die Geschichte, wo es in der 2. Mose an der Josef gekommen ist. Und die wollten auch eigentlich nicht dort. Dort hat Joseph es. Und da sagt er dann, als Joseph hier mit ihr war, hat er geredet. Und er merkte es hier schwierig für sie. Dann sagt er hier in Versuch 21. Sie aber sprachen untereinander. Das haben wir an unserem Bruder verschuldet, dass wir sahen die Angst seiner Seele, da er uns antwortete, und wir wollten ihn nicht erhören. Darum kommt nun diese Trübsal über uns. Das ist das erste, an das ich aufstehe. Das ist das, was wir zuletzt gelesen haben. Wir haben in Kapitel 42 in der Forschung noch einmal Zastien. Das erste Mal, als sie mit Joseph kamen, durfte der Amtsstand etwas zu schwer werden. Der Savi, das sie dort gelesen hatten, das letzte Mal, da haben sie nicht über uns gekommen, wegen dem, was wir mit Joseph teilen. Aber hier dann in Kapitel 44, das ist das zweite Mal, als sie mit Joseph gekommen sind, das sagt hier in Versch. 6,10. Was Joseph hier dann beschuldigt hat mit dem, was sie getan haben, dann sagt Judas hier in Versch. 6,10. Judas sprach, was sollen wir sagen meinem Herrn? Oder wie sollen wir reden, und womit können wir uns rechtfertigen? Gott hat die Missethat deiner Knechte gefunden. Jeder, wir und der, bei dem der Becher gefunden ist, sind meines Herrn Knechte. Okay, so das, was Judas hier übertragen hat, Dort wir so, dort haben wir irgendwie hier was Sinn gefunden, so zu sein. Was da passiert ist, dort du, dort du, dort wie diese Bräuter, Joseph hat den Kupferl in den Nieren gelagert und dort wir so ausfahren, dort gestohlen wir. Und dort sagt ihr, dort, die haben dort selbst den Nieren gedohnt, Joseph hat gesagt, die sollen dort den Nieren, dort wird der Kupferl, dort wird Joseph einmal gebrochen, Und wir hatten da einen Sarg von einem der Brüder, den sie hingewiesen haben. Und wir kamen das Knalltier entlang und sagten, wir haben gestohlen. Und dann sahen sie noch keiner von uns, wir sind drei Männer und so weiter. Und dann sagten sie, na den Jungen, dem Sarg, den sie dort fingen, der kann der Knalltier sein. Und dann fangen sie an zu sicken und fingen dort einen Benjamin in den Sarg. Und das war das Schlechteste, was da passieren konnte, weil Benjamin meist nicht mitkommen konnte, weil der Führer das nicht erlauben wollte. Aber schließlich lebt er dort, weil er gesagt hat, dass es sehr, sehr schwierig ist, weil sie keine Ehe haben. Und wir mussten ihn mitbekommen. Und als Benjamin seinen Sarg gefunden hat, war das wie ein Bach, den Josef konnte prüfen in seinem Wortwunderbräuertal mit Benjamin. Wollen sie den bloß losloten? Wollen sie den bloß lossehen? Sollst du Millionen trinken? Dann wird es fortfahrend ein breiter Sendort, nicht wirklich. Und wie aus diesem Koffer gefunden wird, in dem Benjamin ihn sagt, Wie wurde diese Brüder hier beschuldigt, gemerkt? Das sagt ihr, bevor sie die Tiere aus den Fingern deuten. Da zerrissen sie ihre Kleider hin und belohnten ein Jäglicher seinen Esel und zogen wieder in die Stadt. Und Judas ging mit seinen Brüdern in Josefs Haus. Denn er war noch da selbst, und sie fielen vor ihm nieder auf die Erde. 27 Joseph aber sprach zu ihnen, Wie habt ihr das tun dürfen? Wisset ihr nicht, dass es ein solcher Mann, wie ich bin, erraten könne? 28 Und es wird, wie dann gelesen worden, die roten Pfarrer saßen hier, und Jude dann sagte, Was sollen wir sagen meinem Herrn? Oder wie sollen wir reden, und womit können wir uns rechtfertigen? Gott hat die Missetat deiner Knechte gefunden. Jeder wir und der, bei dem der Becher gefunden ist, sind meines Herrn Knechte. So, was die Jüder hier oben bohren, sie gehen weit vorbei und bohren viel mehr, als was sie neulich hier waren, für diesen Amtsstand, den wir hier gegrüßt haben. Es handelt sich um den Kopf. Aber was die Juden hier reden, handelt sich von viel mehr als dem Kopf. Wie kann es sein, dass die Juden hier, die heute nicht mit Joseph all das sehen, was sie sehen, dass sie nicht sagen können, wir sind alle eine Knacht. Wie kann es sein, dass wir alle eine Knacht haben. Insofern, wir können hier sagen, dass es schwer ist, dass wir, dass es schwer ist, um zu wissen, Und wir sind so neidisch, dass wir nur mit dieser Leere kommen, die wir haben, dass wir bloß nicht wissen, wo wir mit der Erde sind. Das ist ein Bild von uns, nicht wahr? Wenn wir erst mal durchkommen, wo diese Breite wäre, dann wären wir in einem goldenen Platz. Wegen dem fangen wir an zu sehen, dass wir keinen Halt finden. Diese Brüder, die wissen sich gut rum. Solange haben die das gedreht, solange werden die Ungarn schwere Gewässer gewaschen. Und warten, warten wir dort, wo die sein werden. Ja, wir sehen, dort wird es schwer. Die wollen da losfahren. Die wissen, dort hat es Grut gesündigt. Dort hat es Schwierigkeiten gesündigt. Und jetzt sag ich dir in Kapitel 43, in der ersten beiden Verschen so steht, da sag ich dir, die Teuerung, aber drückt die das Land. Und da es verzehrt war, was sie an Getreide aus Ägypten gebracht hatten, sprach ihr Vater zu ihnen, zieht wieder hin und kauft uns ein wenig Speise. Und er zeigte den Forscher die Teuerung, aber drückte das Land. Dort ist ein Bild von uns. Dort ist ein Bild von uns, wo er mit den Brüdern stürmte. Der ganze Armstern würde sich dann fangen. Und wir blieben sehr, sehr schwach. Wird es eine Geschichte von Vergiftung? Wird es eine Geschichte von Versöhnung? Wird es eine Geschichte von, wie einer kann erleuchtet sein, von einem seelischen Sinn? Und deshalb sind wir so neugierig, dass diese Brüder hier diese Armstände zurückbekommen. Wir sind so neugierig, dass wir das erreichen. Wer wird der Jahre, in dem Allah uns gestalten hat? Wie Gott. Gott hat diese Armstände, da eingereicht und reingemerkt haben, dass diese Breiter können diese Gelegenheit haben. Böses würden die Jeimuts, die Josa Pfarrer gefunden haben. Böses würden die Jeimuts nicht haben können verseinen mit Josa. Das würde nie nicht sein, ob ein Bäuer kommen würde bitten, dass wir durch diese Umstände durchgehen. Wir hatten sie in Erwartenheit, wie die Autoren, wie die Anfänger von all dem, was hier passiert ist. Er will den Jäger, der den Himmel erstens regnet, um dort eine gute Arbeit zu geben. Und dann will er den Jäger, der den Himmel zuschlägt, um dort keine Arbeit zu geben. Und er hat Jesus gekriegt in den rechten Platz, in den rechten Maul, in den rechten Platz, um dort reich zu werden. Und er kann ihn mit dieser Bräude well erfüllen. Hier hat es einen grünen Baum. Dort geht es weit vorbei in die Zeit, in der diese Bräutigam leben. Hier hat es einen verrühten, gesagten Amram, einen jungen Träger. Dort sind Folgen, die vor hundert Jahren geschlogen sind in den Fremdenlanden. Und das wurde dann umgefunkt, wo es einen in den Fremdenlanden gebracht hat. Und dort wurde ein Platz gehalten, wo sie beschützt waren. Und sie wollten sich vermieden, weil dort ein grüner Folg war. Und dort haben sie sich verheiratet. Die Folgen kamen um. Und wir schaffen durch diese Umstände, um diese Breite in einen Platz zu kriegen, wo wir das schaffen können, damit wir den Anfang erreichen können, an dem wir den 12. Sturm von Israel wollen. Und so haben wir es erreicht. Es gibt wieder Jahre, in denen wir irgendwelche Gelegenheiten hatten. Dort, wo wir in der Größenordnung sind, gehen wir, Dort ist es breiter als dort, wo wir Joseph waren. Joseph hier hat eine Probe, aber wir lesen hier die Verlangen, die er hat. Joseph hat eine Probe, aber wir nicht, dass er ein Geist oder eine Einstellung hat, sondern wir rechnen über das. Dort sehen wir seine Verlangen. Wie es heute gelegen hat, wo sie plötzlich im Gefängnis entschmieden und dort geloten sind. Wo sie alle anbringen konnten. Wo sie mit ihrem Wort beschuldigen konnten. Und das Gesetz wurde ihnen begestohlen. Wie es heute gelaufen ist. Wo sie einen Mann mit großem Vertrauen in das Land haben. Wo sie tun konnten, was sie wollen mit diesen Brüdern. Und der Führer würde nie mehr da sein. Aber er war da. Das will Gott sie wählen. Das will Gott sie verlangen. Er hat Gott ein Geist von Wetterkeit in sich. Ich habe ein Geist von Liebe und Vergiftung. Wie lassen sich diese Brüder hier rutschen? Sie wohnten und lebten in einem Land, wo eine dreieckige Tätigkeit herrscht. Und ich, Opa, lebte in einem Land, in dem ich immer war. Das war ein Wildpfarrer. Und wir wollen die rechte Einstellung haben, denn sie wird Ihnen gelohnt für die Ewigkeit. Wir sind immer ehrgeizig, Freude zu haben. Wir sind immer ehrgeizig, dankbar zu sein. Und wenn wir wählen, können wir immer segnen, wegen dem, worüber wir grüßen können. Heute, wenn wir grüßen wählen, dann wollen wir unzufrieden sein. Aber wenn wir dankbar sind, dann sind wir zufrieden. Das ist eine Eilung für uns. Das ist eine Eilung für uns. Unsere Natur wird das Leichtste immer gründen. Das ist eine Eilung, die wir schaffen müssen. Wir wollen lieber dankbar sein für das, was Gott für uns getan hat. Die Brüder, die bleiben in ihren Hängen. Und er will noch nicht ganz rein, sodass alle zu oben bohren. Ich glaube, in Reimer Kapitel 8, Vers 28 wurde gezeigt, dass alle Dinge, die du in deinem Besten hast, die von Gott lebend sind, und die von Gott unberaubt sind. Sobald du das triffst, geht es ab, weil du von Gott beraubt bist. Wenn du bereit bist, triffst du ihn nicht mehr. Wegen deinem Beraubt über den leibenden Gottgott. Wegen der Zeit in der Schrift, in 1. Johannes Kapitel 5, Vers 20. Wo kann es sein, dass wir Gott leiben dürfen, wenn wir unsere Brüder nicht leiben dürfen? Und wenn wir unsere Brüder nicht leiben dürfen, dann hat Gott seinen Leibgott in uns geben. Und wenn diese Brüder nicht Leib haben für Joseph, wo können sie sein, dass sie Leib haben für Gott? Du, wegen den Umständen, bei denen sie sich empfangen, Wir in der Zene schwören. Wir wegen Jesu auf seine Amtsstände, wo er sich beantragt, für die Säge. So wird wir alle von Gott angefangen. Gott hat die Amtsstände führen, nur damit der Sinn sich wieder aufbauen kann. Gott sieht in uns als Teil des Volkes, er sieht sicher, dass jener Sinn dort fängt. Darauf wird sich aufbauen. Darauf wird nicht gefangen werden. Jedes Wort, das er sagt, ist ein Wort, das wir im Kapitel 44 lesen, vor den Tieren. Jura sein, das wird es auch nicht sein. Womit können wir uns selbst recht beugen? Gott hat den Sinn von uns erfunden. Wir können nicht weicher sein. Jonah, König Weicharan. David, König Weicharan. Simson, König Weicharan. Keiner von uns, von Weicharan. Gott ist alles. Er weiß alles. Und wir sind doch die kleinen Kinder, die für jeden dort von uns innet leben. So wie uns auch das dort ist. Und das zeigt den Sprechgebüch, wenn wir unseren Sinn bedanken, dann wollen wir nicht glücklich sein. Aber wenn wir das bekannt haben, dann wird Gott uns genug schenken. Wir können nicht unseren Sinn bedanken. Nicht, weil wir von Gott Segen erfahren wollen. Nicht, weil wir von Gott Glück erfahren wollen. Dann müssen wir das bekannt haben. Der Jüder hier hat keinen Platz, wo er von der Welt bekannt ist. Wollt ihr von uns sehen, wie es hier auf dem Bord ist? Wir können eine Entscheidung machen. Wir können hierbleiben, dort zu verlieren. Oder wir können eine Entscheidung machen, wir kommen von der Nachkunft. Wir wollen das sein. Wir sind weich und träg. Und wir sind weich, weil wir Besonderes sind. In der Natur wird es besonders. Du musst erstens im Bekanntnis sein, dass du da hier sein solltest, wenn du hier in Forschung warst. Erstens, dass du da sein solltest, wenn du da eine Not hast. Du siehst hier, wo soll ich sein? Wo kann ich reden? Womit kann ich mich selbst erreichen? Ich sage, dass ich in Not bin. Das ist ein Staub, um versäumt zu sein. Das ist ein Staub, um vergiftet zu sein. Das ist ein Staub, um den Weichträger zu fangen, damit die Not sein kann. Heute sei bekannt, dass du siehst, wie er. Du siehst hier, Gott hat die Missigkeit seiner Knechte gefunden. Siehst du, du siehst das? Und du sagst, wie machen wir das? Wie machen wir das sein? Nicht unser Daumen, so es wandert nichts, ist dort erst. Wie man das sagt. Trotz wie die Leitung angefangen hat. Heike Orchideau. Das ist schwer, das zu sagen, nicht so? Das ist Heike Orchideau. Dort zu bekommen. Das ist nicht leicht. Wo es geht, war uns dort der Daum. Für Gott und andere. Dann sage ich dir hier wieder. Siehe da. Wir und dir. bei dem der Becher gefunden ist, sind meines Herrn gemächtig." Stimmt. Waren sie ausgestiegen? Sie waren wirklich in dieser Sache, an der ich gesprochen habe. Hatten sie den Koffer gestohlen? Nein, sie hatten ihn nicht. Wegen der Knarren hat der Koffer den Sack eingetragen. So, um den Koffer von dort zu holen, Wenn ich nicht sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich sein könnte, wäre ich ein Arschloch. Wenn ich Wie Allah. Wie Allah. Wir und der, bei dem der Becher gefunden ist, sind meine Herrenknechte. Jetzt wollte neulich wir, der Heilbrüder, verantwortlich sein für das, was er getan hat. Die Segen von Bekanntnis. So, diesen war ich träg, und wie melig bloß, dacht ich, dass du mit Vergiftnis sein würdest. Vergiftnis. So, das wären die Staaten, die neulich für die Brüder wären. Aber nun wäre es noch neulich, dass Joseph wurde entführt. Und das ist die Geschichte von Versöhnung, von Jesus. Wo er uns versöhnen wird. Joseph sagt hier, in Pharsastien, womit können wir uns rechtfertigen? Was ist die Antwort zu dieser Frage? Die Antwort ist, wir können nicht. Womit können wir uns für Gott reich vorgehen? Und wie wir das in diesem Leben, hier in den Nächsten tun, womit können wir uns selbst reich vorgehen? Haben wir mit Jesus uns selbst reich vorgegeben? Nein, nicht. Wir sind nie nicht reich, wenn wir reich sind. Wir können uns selbst gar nicht reich fühlen. Das Einzige, was wir dann können tun, ist, dass jeder von uns nur etwas streicht. Das ist das Einzige. Das ist alles, was wir können tun. Und das ist, was die Juden hier tun. Wir können uns reich fühlen. Wir können das. Wir können uns vergaben reich fühlen. Wir können das. Wir sind ganz, ganz unangenehm. Wir können nicht ein einziges Ding bringen. Das Einzige, was wir können, ist, dass wir nicht gebracht werden können. Es ist einfach, dass Josef Gott vergeben hat. Wenn wir nicht gebracht werden können, ist es einfach, dass Josef Gott versprochen hat. Denn sie waren, haben geklaut gesehen, haben gereichvoll gesehen, ja, anzukommen, den Büssi der Verjüngung unternehmen. Und das hat sich gleich weiter passieren lassen. Wenn wir diese Geschichte durchlesen, dann wollen wir nicht das ganze Kapitel lesen, was wir uns dort hier beschrieben haben. Denn Joseph, der mir gesagt hat, bekommt seine Brüder. Ich frage, wo steht das noch eigentlich mit meinem Bruder? Die Brüder sind sehr, sehr enttäuscht, dass sie hier begegnet sind. Die Damen haben das gemerkt. Die Brüder, mit denen steht das noch sehr fern. Dass Joseph gut schwindet, wo sie ihn hier haben. Da kann ich den Bruder noch sagen. Denn es sei ergehört eng zu dieser Geschichte von Joseph und seinen Brüdern. Und dankbar können wir nicht sein für genug. Gott hat nicht alle Brücke durch einen Gesatz geöffnet. Es wird nicht genug sein. Es ist ja klar zu sein, wir kommen bloß für jeden gesehen, von der Betrugung, die wir gemerkt haben. In diesem Fall hat Joseph gemerkt das. Und in unserem Fall hat Jesus gemerkt das. Einer konnte nirgends nicht priesprechen oder rachfolgen, wie der dort Wort betont. Denjenigen, gegen wen einer gesendet hat, ist derjenige, der das Betonen lernt. Hier der Jösser. Er hat die Lieden all die Jahre über die breite Erde gesungen. Die Deuten auch. Aber er hat die Lieden dort, die nicht den Sinnschutz nachnehmen oder betonen. Da muss der Jösser kommen. Da war der Taubenabstaunen und hier mit Schlussmärken. Ich bedanke mich für Ihre Zeit und von einer wunderbaren Geschichte.
Von Joosap #3
Series Von Joosap
On Joseph #3 - Low German/Plautdietsch
| Sermon ID | 32224243353463 |
| Duration | 34:09 |
| Date | |
| Category | Midweek Service |
| Language | Plautdietsch |
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