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Einen meiner Lieblingslieder auf dem Virus singen würden, wenn ich das singen würde, denke ich. Wir haben uns vor ein paar Jahren gesagt, dass wir zu dir kommen würden. Und wir haben zu dir gesungen. Ich kann dich immer erinnern, dass wir zu dir gesungen haben. Wir sind eine Weltband. Und ich habe viel Musik gehört und ich finde, dass das ein Ding ist, das viele Menschen schon merken, dass wenn sie zum ersten Mal zum Glauben gekommen sind, dass sie sehr viel von der Welt ihrer Musik hören. Und das ist ein Ding, das nicht vor allem im Sinne eines Jenseits geschehen ist. Und das werde ich sehr gerne sehen. Und ohne das wäre es für mich Ich will von der Botschaft bringen, dass ich das erste Wort sage, das schlägt die weltliche Musik, die ich sehe. Dann fange ich an, christliche Musik zu hören. Und das ist ein Dank an dich, Tieter, dass wir uns dann gesehen haben, was du in den Hörern hörst. Die jungen Menschen verstehen das, die weißen nicht mehr, wovon wir reden. Aber dann hören sie einen Vorspruch, dann hören sie einen Sinn. Er ist ein Tape-Player, mit dem ich selbst spiele. Ich habe mir dann Tapes gekauft, mit denen ich Leute hören konnte. Einer der ersten Tapes, mit dem ich Leute genutzt habe, war der Bogen. Mit dem habe ich sehr viele Taten gehört. Und das ist schon eine schöne Erinnerung von einer Karriere, die ich hatte, mit Björn Lothar, als ich erst zum Glauben gekommen bin. Das ist ein Ding, das ich noch nie vergessen werde. Dinge, die Gott einem gewagt hat, die Gott einem Licht gegeben hat, die Gott einem Leid gegeben hat, die Gott einem Freiheit gegeben hat. All diese Dinge, die einem so sehr wertvoll sind. Und dort verjaht einer gleich. Und wir sehen, dass es gleich vergeht. Und Gott sieht, dass die Leute von Israel aus dem Hof von Ägypten zurückkehren. Er sieht, dass sie in einen versperrten Land gegangen sind, wo sie sehr, sehr gesegnet waren. Und dort wird Gott sie in die Welt verehrt. Und er sieht, dass sie nur abpassen sollen, dass diejenigen, die nicht verheiratet wurden, direkt nach Ägypten gehen. In Ägypten ist das ein Bild von der Welt. Er hat die Welt von den Fienden, von den Pharaohen, zurückgeratet. Die würden nicht durch die Hand gehen. Sie sollen nur in dem Platz bleiben, wo Gott sie hat reingemeldet. So ist es mit uns. Gott will uns einen schönen Weg, einen guten Weg verstellen. Du solltest nicht verlassen gehen. Wir sollen in seinem Welt bleiben. Er hat uns ganz ohne Leben geplündert, als wir zum Glauben gekommen sind. Vergleichen wir das so, was war wieder zu gehen in 1. Mosebüch in Kapitel Nr. 87. Und ich will hier dann wieder lernen von der Geschichte von Josab. Das ist für mich immer eine sehr interessante Geschichte. Und hier sind sehr viele Dinge, die man lernen kann von dieser Geschichte. Und was hier besonders ist, dass hier sind viele Dinge, die man lernen kann von Verhältnissen. Verhältnisse in Beterkeit, in Sünden, die wir in unserem Leben haben, die wir nicht ablehnen dürfen. Das ist, was wir in dieser Geschichte sehen, wo Rom kommt mit Joseph und seinen Brüdern. Und ich weiß nicht, wie wir das einstimmig lesen, bis es in der ersten Zeit passiert. Aber es wäre interessant für uns zu studieren, wenn wir die Geschichte lesen würden, gerade, wo wird Rom in einstimmiger Zeit kommen? Wir verraten das, die ganze Geschichte. Und wenn wir uns selbst einstellen würden, dann würden wir uns sehen in dem Platz. Wenn wir bloß einen Tag oder zwei Tage oder eine Stunde durchgehen würden, wenn wir von diesem biblischen Charakter durchgehen würden, dann würden wir ein Ding sehen. Aber was wir von dem sehen, wir sind im ersten Zustand, in den ersten Liedern, in der ersten Probe, in der ersten Souveränität, wir sind jahrelang dabei gewesen. Und so wie mit Joseph und seinen Brüdern, diese Geschichte, die wir hier überlesen, von diesen vier Kapiteln, dort wurden viele Jahre porträtiert. Von damals, als Joseph seine Familie verlobt hat, als sie verkauften, was sie am wahrer Sein hatten. Und wenn wir von Erichsleben eine lange Zeit hinein sind, Es gibt viele Dinge, die passieren in den Verhältnissen, die wir mit euch haben. Nicht wie bei jedem, aber irgendwie sind Dinge geändert. Von dem her ist es ganz anders. Wie bei jedem. Wenn wir diese Zeit abgeben, wo wir Internet haben und leicht Kontakt mit den Ohren haben. Für Menschen, die neu werden, wir können euch wirklich gut Kontakt haben, dass die das einzige Mal lernen, was sie hören können von den Ohren. Das war das, was ich gesehen habe. In den letzten Jahren, ich meine, das war ein Fonds, wo man den Menschen Bräuwe schreibt. Dort ist Joran von Danesecker breitgeschrieben. Ich weiß, dass wir hier am Anfang kontaktieren, dann schreiben wir einen Brief, dann checken wir den Pass. Aber das ist nur Joran von Danesecker breitgeschrieben. Von dem her dachte ich, wir machen es mit WhatsApp, wir machen es mit E-Mails, wir machen es mit Text-Messages und all solchen Dingen. Und dann blieben wir in Kontakt, dann verlieren wir nicht so leicht. Aber jetzt haben wir ein Port von seiner Brüder, das wir lange nicht erkennen. Ein halber Ferkelmushahn hat gedacht, ich glaube, da war ein Ferkelmushahn in den Armen gedacht, in seinen Füßen und dort unten. Der VMO, dann haben wir hier ein kleines bisschen betrachtet, was passiert wäre, wenn die Bräuder Josef verkauft hätten. In der Ürsache, warum? Die waren aufgänglich, denn dort wie die Wartel, dort wie die Wartel, wo die Arabatakette kamen, dort kamen von, dort kamen von, dort die nicht dankbar waren, die waren nicht dankbar für dort, wo Gott ihren Geschenken hat, den Platz für die Hilden, die waren gar nicht dankbar für die guten Dinge, die sie kriegen, die wollen, die waren übrig, nur mehr. Meier von den Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Führersinnen und Wenn wir das kriegen, was uns getroffen hat, dann würden wir alle in der Hölle sein. Der Schriftzweig, der Lohn für den Sinn, ist in der Hölle. Und wenn wir von Gott abgerichtet verirdert werden, dann würden wir alle in der Hölle sein, Gott sei Dank. Er hat den Genugensblumen für uns durch Jesus Christus. Dort wegen Jesus hat er für uns die Schuld wahrgenommen. Nun können wir gerecht sein und wir können für Gott gerechtfertigt sein. Doch wir nicht den Kriegen tun. 1. Kapitel 5 sagt uns dort, wir stöhnen nun an den Genugens nach wie vor. Wir sind jetzt nicht bloß dort an der Säule, wo es sich darum geht, zu reden, so zu sein, aber Gott hat Tag für Tag genug für uns. Und darüber, in unserem Leben, in unseren Verhältnissen, wenn wir gerade sind, wir sind im Gefahr, dass wir eine richtige Entstehung haben. Eine Entstehung, von der wir denken, ich traf irgendetwas, was ich nicht traf. Und wir können durch das Leben durchgehen, wo wir sagen können, ich stelle mir nichts nicht fair. Die guten Dinge, die wir kriegen, dafür sind wir sehr dankbar. Die schlechten Dinge, die wir kriegen, da sind wir auch mutig. Es ist dort, wo wir uns nichts nicht verstehen, dass wir uns da durchgucken dürfen. Nein, dort ist das Recht. Es ist nicht leicht, so eine Anstellung zu halten. Wir gehen von der Natur, wir werden uns selbst bejahmen. Von der Natur, wir werden uns selbst sorgen. Der Chef sagt, keiner hat jemals in ihm das Fleisch gehasst, aber der hat dort Nahrung gebracht, der hat dort gepflegt und so weiter. wo es kalt ist, solange wir nicht übermutig gehen, wenn wir sehen, dass selbst etwas gedämmt wurde, wo wir alle sind. Das, was wir von Joseph sowieso gelernt haben, was hier mit seinen Brüdern passiert, da braucht es eine schlechte Frucht, in der er leben lernt. Dort ist eine schlechte Sonne wie in Joseph. Da gibt es ein schlechtes Sonnenteams Jakob und Benjamin. Da gibt es ein schlechtes Sonnenteams Einer und den Anderen. Dort gibt es eine Nicht-Einigkeit, da gibt es Zanken, da gibt es Uneinigkeit, da gibt es Streit, da gibt es Hut und so weiter. Und anschließend gibt es ein seltsames Team. Da gibt es ein seltsames Team, weil man dort eine schlechte Einstellung hat. Und das ist, was wir wollen lernen. Wir haben das bergangehört. Dort, da wir die Bärter erst so verglichen sind, von irgendwem, der einen Jaft trinken würde, und hofft, der Nächste würde sterben davon. Und da ist ein ein bisschen klares Bild, wenn wir da bedenken, wie wir uns selbst verschleichten. Und so, wir sehen dort das Aufkommen von den Brüdern, dass wir erstens dort haben, dass er aufkommt, dass er über, dass er Stärke der Beutelung, die sie haben, sie brauchen viel Schulden. Sie brauchen viel Schulden für andere. Das ist klar, Joseph, Jakob, Benjamin und all die anderen. Wir werden uns ein wenig daran erinnern und ein wenig davon erinnern können, von den Schulden des Aufgangs der Brüder. Die Schulden, die sie für sich selbst brachten. Was sie für sich selbst brachten. Das werden wir hier mal lesen, in Kapitel Nummer 37. Kapitel 37, hier in Frage Nummer 31 und 32. Der erste Punkt, wo ich hier sein will, ist, dass die Aufgaben, die sie bereit haben, da ihre Deutbefeuerung zu hielden, da ihre Beterkeit zu hielden, da ihre große Verlangen zu halten, die Josefit um den Stich zu bringen, da sie dadurch im Fleisch wohnen sollten, da sie sich selbst handgeben, um ihr Fleisch zu lassen, um ihre Naturprämien zu Frieden zu steuern, da brauchen sie Schuhe zu selbst. Und so die Verkaufte in Josef, Und als sie ihn verkauft hatten, dachten sie, dass sie ihn verlassen würden, aber das würde Trouble zum Umfangen sein, in seinem persönlichen Leben. Wenn du das Wort Schlachter nennst, entsteht dort das Beta-Wort. Das werden wir mal lesen, hier in Folge Nummer 31 und 32. Das wird das erste Denkwort gewesen sein. Die Schulden, die er sich selbst brauchte, war erstens, dass sie eine Not hatten, die sie leihen mussten. Wir hatten eine Not, die wir leihen mussten. Wenn wir denken dann an uns selbst, wo wir uns selbst hingegeben haben, wo uns das Fleisch los ist, wird das immer noch so sein. Wir können durch Galata 5 lesen, wir können sehen, all die verschiedensten Früchte vom Fleisch. Da sagst du, das sind die Wurzeln vom Fleisch, diese und diese, und dann gibt es eine lange Liste. Dann sagst du, über die wirst du im Jess wohnen, die wird nicht diese vollbringen, und dann sagst du, die Früchte vom Jess, das ist über diese, und dann gibt es noch eine Liste. Und so wir können klar weiten, was wir am Gas wollen oder am Fleisch wollen. Wir dürfen bloß die Liste durchgehen und uns in das Leben betrachten und sehen, was wir mit den Dingen machen. Und so hat Kurtz mit Eriswil geredet, und die haben gesagt, dass sie lyrisch und so wieder sehen, dass wir uns voll vom Helligen Geist sehen. Und dann sage ich, weißt du, wir können immer prüfen, dass Eriswil voll ist vom Helligen Geist. Wir dürfen nur schauen und sehen, ob das Erleben der Frucht vom Geist bewiesen ist. Wenn es das ist, dann wollen wir dann wohnen unter dem Geist. Und weil wir kennen seine ehrliche Persönlichkeit erleben und er lässt, was wir lesen von der Flasche, die Wolken vom Fleisch und dort aus, die Wolken dann sich bewiesen, dass die Persönlichkeit leben, dann wohnt er im Fleisch. Der Mensch kann sein, was er will, aber die Wolken bewiesen, wo er an dem Menschen wohnen wird. Und hier hat Joseph gesehen, die Bräutigam, all die Dinge, was sie taten, das war ganz klar, sie wandelten im Fleisch. Sie wandelten im Fleisch. Und so, sie arbeiten für das Fleisch. Das ist, was sie getan haben. Und das ist das, was wir hier sein sollen. Und das ist das, was wir hier sein sollen. Und das ist das, was wir hier sein sollen. Dann nahmen sie Josefs Rock, und schlachteten einen Zeigenbock, und tauchten den Rock ins Blut, und schickten den bunten Rock hin, und ließen ihn ihrem Vater bringen, und sagen, diesen haben wir gefunden, sieh, ob es deines Sohnes Rock sei oder nicht. Wenn wir uns das Fleisch angeben wollen, wenn wir versuchen, zu merken, dass es da nicht ist, oder wenn wir im Rechten sind, wie wir uns als Recht folgen, dann müssen wir es lehnen. Wenn wir es nicht erreichen wollen, müssen wir versuchen, es zu erreichen. Das schafft nichts anderes. Wenn wir versuchen, es zu verdanken, wenn wir versuchen, zu merken, dass es nicht erreicht worden ist, dann müssen wir mit der Wahrheit umgehen. was die Brüder gedeuten. Erstens, die müssen zu anderen liegen. Sie gehen zu ihrem Vater und sagen, hier ist der Rock. Er sagt, nicht den Jungen, der den Rock isst. Er weiß nicht, ob der Junge den Rock isst oder nicht. Und Jakob sagt, den Rock issen. ganz sicher, er weiß, wem es da wird, er selbst hat es gemerkt für Josef. Und so diese Bräude am proben, äh, äh, äh, ihm sticht zu gehen, die so sagt, dass die, dass die Horden, äh, ihr Fleisch ist los, Josef hat sie geschafft. Wir müssen so das erste Mal proben, zu verdanken, wir müssen so das erste Mal proben, recht zu merken, und das erste Mal proben, so zu merken, dass es nicht wir waren. Und ihr müsst mit Leihsam gehen. Denn wir wollen dort selbe Dinge in uns leben, von wir haben erreicht, die wir tun haben. Wenn wir dort nicht reich werden, dann wird es, was wir wollen machen. Wir wollen Menschen leiden. Wir wollen Menschen für andere leiden. Zweitens, wir wollen Menschen für uns selbst leiden. Drittens, wir wollen dort, wir wollen dort reich werden. Was ist, wenn wir glauben, dass wir im Rechten sind? Dann legen wir uns selbst. Dann fangen wir an, andere zu beschuldigen. Und sagen, nein, ich denke, das ist wegen dort und dort. Ich denke, das ist wegen jener und jener. Dann schmieren wir uns selbst an und sagen, nein, ich sehe, dass ich schuld bin. Ich kann nichts anderes tun. Das ist wirklich meine Schuld. Ich denke, das ist wegen dort. Dort fängt es so einfach an, es waren zwei Kinder, die sich gejagt haben, und einer der war dolle, und die hielt den nächsten, ich hab meinen Papa daheim, und dann, warum reißt du den Kieler? Na, ich muss, weil heute ist es das. Heute ist der erste Niederrückenteil. Warum bist du so dolle? Na, ich bin dolle wegen dem. Wenn wir eine Ursache haben, dann dürfen wir uns selbst damit reich freuen. Sehr wie wir müssen, dort wie Motten im Fleisch wohnen, das war es nicht. Wir danken uns, aber wir sind nicht bemüht, das zu tun. Wir haben vielleicht eine Ursache dafür, aber das hat uns nicht gereicht, dass wir das getan haben. Wir sind nicht bemüht, im Fleisch zu wohnen. Der Schrift sagt uns, wohnt dort im Geist. Wir sind befohlen, im Geist zu wohnen. Dort ist ein Gebot von Gott. Er sagt nicht, oh, wenn du schlechte Umstände hättest, wärst du gerechtfertigt im Fleisch zu wohnen. Er sagt das nicht, Sister. Er sagt, der Faisalburg sieht nicht voll von Wien, wo er ein unordentliches Wesen ist, aber er sieht voll von Helien jetzt. Hier sind keine Umstände, die wir begegnen wollen in diesem Leben, die uns reichführen und uns merken werden. Nicht die Feinde, nicht die Welt, nicht unsere Umstände, nicht unser Fleisch, nichts. Wir haben nie ein Reichtum, wir sind hier. Nie. Wir gehen und wir proben dort das Reichtum vor. Und wie sagt euch das Reichtum vor? So werden wir abhören mit dem Reichtum vor, den wir sind. Und andere Dinge zu beschuldigen. Oh, ich habe so einen schlechten Tag. Oh, ich habe so eine Frühjahrsstadt. Oh, ich habe diese Umstände. Keine Jagd. Ich habe die Stadt abgetrocknet. Ich habe keine Erdnüsse geholt. Ich habe nicht genug Geld. Ich habe zu viel Geld. Der Schrift sagt uns, es ist keine Versöhnung, die uns traf, die so gewöhnlich ist für den Menschen. Denn Gott ist trüb, er wird uns nicht erloben, für so etwas sein Buben dort, was wir verdrehen können. Und er wird mit der Versöhnung, den wir heute reden, Verjahst meine Genut, sagt der Schrift. So wenn wir in Trouble haben, wo immer uns Fleisch ist gelassen ist, mit Wut, oder mit Eierduld, oder mit Hörerie, oder anderer Ähnlichkeit, oder wo immer auch mal sein, und wir sagen, das ist uns Trouble, und wir haben es gereicht für euch, aber nie, dann werden wir abhören. Dann werden wir abhören. Jetzt, wenn wir uns einmal abhören, dort zu rechnen, dann ist das eine Lösung. Sobald dort irgendwer ist, oder irgendjemand beschuldigt, dann kann ich euch helfen sehen. Wenn dort nichts ändert, dann kann ich euch helfen sehen. Aber wenn wir sagen, es ändert oder nicht, es kann nicht ändern, dann können wir es ändern. So, wir müssen leben, wenn wir dort rechnen wollen. Wir wollen zu anderen liegen und wir wollen zu uns ausliegen. Das nächste, denke ich, ist das Schulden, das er braucht, damit er bedrückt wird. Das braucht, damit er bedrückt wird. Das scheint durch Verhältnisse zu enttäuschen. Hier in Kapitel 37, Versuch Nummer 36, sagt er, Aber die Medienieten verkauften ihn als Joseph in Ägypten dem Portefeuille, dem Pharao Kemerer und Hauptmann der Leibwache. Jestens wie wir wehen, gegen wen wir gesündigt wurden, dort verhält es uns wie ein Zweck. Sobald wir in die nächsten Szenen gehen, bringt es Tränen in unser Verhältnis. Da haben wir Joseph getraut von ihm. Da haben wir Widerstand geführt. Denn hier hat es uns ein physisches Bild gegeben, an das wir verstehen können, dass es eine wirkliche Wahrheit ist. Wir haben keinen Unterschied, ob es Joseph von seinem Widerstand war, oder ob es wir, die Nürnberger, waren. Wir sind eines der Menschen, die einbezieht, der Nächste, und die kommen durch die Leine. Einzelne wohnen sogar in den selben Häusern, die kommen gar nicht alleine. Wenn eine Trennung passiert, dann wird es keinen Unterschied sein, ob sie in den selben Häusern wohnen oder in diesen Mieten. Nein, das ist nicht eine Gemeinschaft. Da kommen immer noch Jahre zurück, die Leute, die nie gestorben sind. Wenn Sie denken, wie es früher vorhanden gewesen wäre, dann kann man stundenlang sagen, dass es nicht gut war. Einzelne Leute wohnen in solchen Häusern und schlucken in zwei verschiedenen Schlupfstuben. Das ist nicht eine Ehe. Dort nahmst du sie, die sind befriedigt, aber die sind durchgegangen. Die sind geschieden. Und so wollen wir singen gegen die Nächsten. Dort wollen wir Tränen bringen. entkrankt und was wir denken von denen oder was wir uns vorher haben über denen oder was immer die Umstände sind, ihr weißt, wie verdreckt wir sind. Ich kann noch nie in einer Person, da komme ich euch besehen, in einer Person, wo du diese Entspannung in ihr weißt, in ihren Verhältnissen, in denen sie dich beseitigen, mit anderen besonders so, wo die Menschen nicht wollen, die auch anderen lieben. Aber wenn man anfängt von so etwas zu reden, Und ich hab das Bild über dir. Die sind bedreckt. Und die wollen vielleicht in den Tiden schattig sein, wenn ein Mensch ist tot. Aber gar nicht wirklich, dass die... Freude haben. Dass die ganz gelogen sind. Die sind bedreckt. Zuerstens gegen die Indianer. gegen wem der gesündigt hat, das ist dieser Bruder hier gegen Josef. Und zweitens, es sind andere, die damit verbunden sind, vielleicht nicht gerade die Person, gegen wem einer gesündigt hat, aber es sind immer andere, die beeinflusst sind davon. Wie gesagt, das ist in Versch. 35, nicht 33, aber 35, hier in der Zeilung, Kapitel 37, das heißt hier, Die Brüder wären zu Jakob gekommen und haben an den Rock gewesen, das wir gelesen haben. Die haben gefragt, was ist das für ein Rock? Wir meinten, dort haben wir geglaubt, dass wir umgebracht worden sind, dass wir dort gepflogen haben. 1983 sagte er, kannte ihn aber und sprach, es ist mein Sohnes Rock. Ein böses Tier hat ihn gefressen. Ein reißendes Tier hat Josef zerrissen. Und Jakob zerriss seine Kleider und legte einen Sack um seine Lenden und trug Leid um seinen Sohn lange Zeit. Und alle seine Söhne und Töchter traten auf, dass sie ihn trösteten, aber er wollte sich nicht trösten lassen und sprach, ich werde mit Leid hinunterfahren in die Grube zu meinem Sohn. Und sein Vater beweinte ihn. Joseph ging zum Schlag. Jakob ging zum Schlag. Die ganze Familie ging zum Schlag. Sie dachten, sie hätten ihren Trommel nie zur Seite geschoben. Joseph fuhr zum Schlag. Aber die Trommels, die fangen wir nie noch mal wieder an. Sie dachten, nie wird Papa erschafft sein, nie wird er uns leiden, nie wird er uns mein Leben bewiesen, nie wird er von dem Joseph verliehen. Wie sollte es sein, dass wir hier auch noch sind? Das möchte ich euch sagen. Was erreicht die Dämmerung, was erreicht das Kriegen, das schafft Gott. Das ist nicht, weil Gott seine Gesetzen abgestaut hat. Denn Jakob denkt das hier sehr schlecht. Und die Familie, die hatten eine Liebe für den Führer, dass er hier sein wird. Sie kämen zu ihm. Sie probten ihn nachher zu treuen. Sie erklärten, sie wollen, dass ihr seinen Herrn Alps hier haben könnt. Sie erklärten nicht, dass der Herr den Führer zu Hause hatten bemerkt. Aber sie wollten sich dorthin kümmern. Vielleicht hatten sie gedacht, er würde sich denken, dass es nicht dauert, Sie wollten die Stadt zertrören und dann wollten sie dort verjüten und dann haben sie wieder mit uns gelebt. Da sagt hier Jakob, du hast es gehört, ich werde mit Leut hinunterfahren in die Grube zu meinem Sohn. Und sein Vater will weinen. Er drückt sie in Tränen. Tag für Tag, für Tag für Tag. So kann es scheinen, dass es eine Person wird, die nicht für jeden da ist. Wenn es steht, dass eine Person für jeden da ist, dann müssen sie noch viel Dollar an den Leuten geben. Das ist unser Sinn, das Licht hier im Sein. Die Leute, die hier arbeiten, die versuchen dort das Sied zu schaffen. Wenn es steht, dass die Leute nicht laut sind, dann hängt es bloß noch Dollar an. Wir wollen nicht loslaufen. Das macht uns bedrückt. Wir können nicht Frieden haben in unserem Leben. Wir können nicht Freude haben in unserem Leben. Und je duller wir versuchen, das zu vergessen, desto duller denken wir darüber. Was wird hier passieren? Wir werden bedrückt. Das dritte Ding ist, dass wir wissen, dass wir müssen leiden. Zweitens, das braucht eine Bedreckigkeit. Drittens, das braucht eine schwere Gewässer. Schwere Gewässer. Wir haben in Kapitel 42, Vers Nummer 14. So, wenn wir diese Geschichte von Eber lesen, müssen Klingbeeten in englischen Wörtern seine Parentheses. Parentheses, dort bedeutet, du musst eine Sorte von Lesen lesen, wo du zum Beispiel diese zwei Szenen von den Beeten des Hofkronens lesen kannst. Und du wirst verstanden, du wirst Schriftlöser werden, wo du Beete in den Mund posten kannst, oder du wirst Schriftlöser werden. Und das was wir hier in dieser Geschichte lesen werden, so, Joseph Wippelkopf, das sagt er hier wie in Ägypten, und dann beschreibt er uns dort eine kurze Geschichte von Judah. Und wo Judah dann durch verschiedenste Umstände, er nimmt seine Schwierigkeiten dar, und er schleift mit einem Tauben, und er kriegt dadurch ein Paarchen. Und dort wird erwähnt, dass er heute nicht seine Versprechung gehalten hat. Und das ist ein Teil von der Geschichte, was hier dann wieder zum Mann kommt, Und dann wechselt die Geschichte und man fängt an zu unterschreiben von Joseph. Und dann wechselt die Geschichte und man fangt an zu unterschreiben von Joseph. Und dann wechselt die Geschichte und man fangt an zu unterschreiben von Joseph. Und dann wechselt die Geschichte und man fangt an zu unterschreiben von Joseph. Und dann wechselt die Geschichte und man fangt an zu unterschreiben von Joseph. Und dann wechselt die Geschichte und man fangt an zu unterschreiben von Joseph. Und dann wechselt die Geschichte und man fangt an zu unterschreiben von Joseph. Und dann wechselt die Geschichte und man fangt an zu unterschreiben von Joseph. Und dann wechselt die Geschichte und man fangt an zu unterschreiben von Joseph. Und dann wechselt die Geschichte und man fangt an zu unterschreiben von Joseph. Und dann wechselt die Geschichte und man fangt an zu unterschreiben von Joseph. Und dann we Und wir suchten uns eine Josap und die brauchten einen Pferd und einen Pfarrer. Und wir beteiligten uns daran, dass wir den Traum von einem Pfarrer bedient hatten, dass er in den Grätschern kommen würde, dann würde er in den Hungerschnaud kommen. Und über diese ganze Zeit, die wir jahren, wir fehlen jahren. Der Chef sagt uns dort, Josap ist 17 Jahre alt, als er verkocht wurde, und als er Pferd und Pfarrer stand, haben wir ihn 30 Jahre alt. Und so hier lesen wir dann in Kapitel 42, Versch. 4T, und so die Brüder, die kämen dann nach Egypten, weil es dort wie der einzige Platz in der Welt, wo die tieten, wo die dann zu eten wären, wo die können entscheiden. Und so die Brüder kämen, und die hatten die Tochter langträgt, die Joseph, die wir verloren, die wir vielleicht gestorben haben, gebracht worden, wer weiß, vielleicht im Gefängnis oder sonst wo, vielleicht schlecht behandelt worden, die hatten keine Gedeihung. In den jahren von sieben tieren waren die abwachsen die zu den maunen von dartich oder die ernterten bäuer. Die hatten eine kleine die, nur die kultur nur, die verhütten sich anders, die hatten gesperrt geliert, all diese dinger. Aus den daheim kamen halbwegs die jahre, wo die dort etwas verkaufen und üben und die kamen dann an mich. Aber die hatten schwere gewässer nach heigo. So ist es geschehen. Die dachten, sie würden dort loswerden. Aber es war bloß ein Schwanderer. Und hier lesen wir dann in Kapitel 42 in Verschnitt Nummer 14. So steht es. Josef sprach zu ihnen. Zu den Karnam hier nicht. Das ist, was ich euch gesagt habe. Kindeschafter seid ihr. Solltet ihr hiermit beschuldigen, haben wir ihr unterbrochen. Wir sind gekommen hierher, um zu segnen, sein Wort lautet hier aus. Sonst würdet ihr uns keine Übung nutzen. Frau Stäftchen, darum will ich euch prüfen bei dem Leben voraus. Ihr sollt nicht von... Von da entkommen, es kommen dann her, eure jüngsten Brüder. So, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt, die wurden dann verteilt Also will ich prüfen eure Rede, ob ihr mit Wahrheit umgeht oder nicht. Denn wo nicht, so seid ihr bei den Leben Pfarrers Kundschafter. Und ihr ließt sie beisammen verwahren drei Tage lang. Am dritten Tage aber sprach ihr zu ihnen. Wollt ihr leben, so tut also, denn ich fürchte Gott. Seid ihr redlich, so lasst eure Brüder einen Gebundenen liegen in eurem Gefängnis, Ihr aber zieht hin und bringt heim, was ihr gekauft habt für den Hunger. Und bringt ihr den jüngsten Bruder zu mir, so will ich euren Worten glauben, dass ihr nicht sterben müsst. Und sie taten auch so. Wir aber sprachen untereinander. Das haben wir an unserem Bruder verschuldet, dass wir sahen die Angst seiner Seele, da er uns anflehe, und wir wollten ihn nicht erhören. Darum kommt nun diese Trübsal über uns. Ruben antwortete ihnen und sprach, sagte ich's euch nicht, da ich sprach, versündigt euch nicht an den Knaben, und ihr wolltet nicht hören? Nun wird sein Blut gefordert. Sie wussten aber nicht, dass es Josef verstand, denn er redete mit ihnen durch einen Dolmetscher. Wenn er merkt, dass es schwierig für ihn ist, dann wird er zuerst denken an das, was er denken sollte. Was habe ich getan, was du getan hast? Nicht wahr? Wenn er das für jeden gehört hat, würde er nie nicht gehen, ohne zu denken. Aber er wird zuerst denken an das, was er denken sollte. Was habe ich getan, was du getan hast? Das wird unser Sinn sein. Wir versuchen dort zu erreichen, wir leben dort, wir versuchen dort zu verdanken, wir stehen dort am Ziel. Aber es bleibt bei uns. Es bleibt bei uns. Wir haben es gewusst. Bis wir in den 13 Jahren von damals, die wir aus Afrika bekommen haben, 13 Jahre, hat es eine lange Zeit geschult. Meinst du, man sieht einen Menschen, die sind auch gar nicht alt in den Jahren, aber sie hat eine Träne auf, dass sie ein schwarzes Leben hatte. Ich finde, dass diese Brüder nicht sehr alt sind, dass sie sehr viel Arbeit haben, bis sie 13 Jahre alt sind. Hier unter sich, wir wissen gar nicht, worum es geht. Das zeigt ihnen, dass sie alle diese Träume haben. Sie haben sie alle gedreht. Und so, wenn wir wollen versichern, wie sie sind, bringen wir ein Vortrag, bringen wir eine Fehlende, um das einmal zu bedanken. So wollen wir es schaffen. In Kapitel 43, der 18. Vers, Nummer 45, Der hat eine Unsicherheit. Die ist nun, dass du unseren Brüdern mit uns sendest. So, die Geschichte hat hier wieder die grünen Träger. Und die wählen dann nur eine Täte für unsere Träger. Träger gibt es nur, dann wird sie sich nicht ertragen. Und die wollten sie nicht tragen, weil sie das so tun würden. Joseph hat gesagt, wenn die Träger kommen, dann möchte ich den Bruder mitbringen. Sagte, Ist nun, dass du unseren Bruder mit uns sendest, so wollen wir hinabziehen und dir zu Essen kaufen. Ist aber, dass du ihn nicht sendest, so ziehen wir nicht hinab. Denn der Mann hat gesagt zu uns, ihr sollt mein Angesicht nicht sehen, euer Bruder sei denn mit euch. Israel sprach, warum habt ihr so übel an mir getan, dass ihr dem Mann ansagtet, dass ihr noch einen Bruder habt? Sie antworteten, der Mann vorsteht so genau nach uns und unsere Freundschaft und sprach, lebt euer Vater noch? Habt ihr auch noch einen Bruder? Da sagten wir ihm, wie er uns fragte, wie konnten wir wissen, dass er sagen würde, bringt euren Bruder mit hier nieder. Und so, ähm, Sie hören hier dann wieder, so, diese, sie hören hier eine große Aussage gehört, sie sehen, wie kann ich Trikot nur geben? Peter dort, die wollen diesen Bruder mitbringen. Und die müssen sich streiten mit Jakob, um den Bruder mitzubringen. Und die sehen dieses Thema wie Königstrigum. Und dort. Die will gar keine Sicherheit in ihrem Leben. Die will sich gar nicht friedlich. Wenn ich denke und spreche 28 Vers Nummer 1, dann zeige ich dir, dass das, was du schuldig hast, die Pflicht unter euch werden gehen soll. Das ist die Hoffnung der Wesen. Schau dir das mal an. Was geht an? Was lässt mich hängen? Was wird mir passieren? Diese können nicht für den Pfarrer stehen. Was ich will, mit den Worten von der Hoffnung. Denke ich an das. Und so werden wir in Trouble. Wenn wir bedenken, wenn wir hier ein bisschen nachschauen, wir können sehen, wie schwierig es ist. Wir haben vielleicht in unserem Leben nicht diese Mut, solche Dinge zu tun. Wenn wir nicht abrichtig sind, Wir würden alle gerne mitfeuern, mit den Brüdern. Wir haben versucht, das zu bedanken. Wir haben versucht, davon zu verjüden. Aber die Jester haben uns gemocht. Das Wort rinnt nicht ab. Wir haben es auch nicht getan. Wir streben mit den Jestern und sagen, nein, das kann ich nicht. Gemocht hat Gott. Ich muss wie ihn hier oder ich muss wie ihn dort. Aber warum denkst du noch einmal darüber? Warum hast du das nicht vergessen? Warum kämen dann immer weiter über die Erde? Also wir haben es auch gelesen, dass all die Dinge in der Schrift, die wir uns gegeben haben, die größten waren, die wir machen konnten. So, was können wir von dieser Geschichte von Josef und seiner Brüder lernen? Was hat die Jüdin geredet, Eva? Was hat sie mit mir geredet? Wir werden währlich sein, dort ihr Ideen zu bringen, was fehlt. Und diese Dinge können wahr sein. Wir werden mit dem Schluss merken, dass wir alle aufstehen müssen, um nächstes Mal wieder zu sprechen.
Von Joosap #2
Series Von Joosap
On Joseph - PT. 2
| Sermon ID | 3152425675627 |
| Duration | 37:35 |
| Date | |
| Category | Midweek Service |
| Language | Plautdietsch |
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